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SS 2025
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Entwerfen -Projekt 2 (inkl. P.Exkursion) Gruppe A PT+SE 4,0 6,0 B1.02900.20.140
Entwerfen -Projekt 2 (inkl. P.Exkursion) Gruppe B PT+SE 4,0 6,0 B1.02900.20.140
Studio Gebäudelehre 1 ILV 2,0 2,0 B1.02900.20.160
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Studio Gebäudelehre 1 ILV 2,0 2,0 B1.02900.20.160
WS 2024
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Modellbau 2 PT 1,0 1,0 B1.02900.30.400
Studio Gebäudelehre 2 ILV 2,0 2,0 B1.02900.30.330
Studio Licht und Ton ILV 1,0 1,0 B1.02900.30.420
Studio Raumgestaltung 2 Gruppe A ILV 2,0 3,0 B1.02900.30.340
Studio Raumgestaltung 2 Gruppe B ILV 2,0 3,0 B1.02900.30.340
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Studio Gebäudelehre (2) ILV 2,0 2,0 B1.07990.30.110
TitelAutorJahr
Das Bauernhaus als kulturelles Erbe in Kärnten Anna Brandstätter 2024
HAUS ODORIZZI Egon Grünwald 2024
Hospiz - Vernetzung im ländlichen Raum Anna-Lena Kranki 2024
Inklusives Wohnen im Alter Sara Wehbe 2024
stadel kur. im defereggen Robert Kofler 2024
Leerstandsentwicklung Alina Kristler 2023
B.E.R.G. - Pfad Simon Reinhard Kaltenberger 2022
Raumbildung - Entwicklung und Gestaltung von Schulgebäudebeständen Silvia Koch-Schretter 2022
Verdichteter Flachbau Dajana Srnec 2022
wohnRAUM - lebensRAUM Viktoria Sarah Kreuzsaler 2022
Dorf im Dorf Johanna Teresa Kavalar 2021
GENERATIONENWOHNEN Simon Karl Kofler 2021
Nachnutzungskonzept für die leerstehende Volksschule Millstatt Jessica Andrea Glanzer 2021
Transformation von Leerstand und Ortskernentwicklung im ruralen Raum Vera Lerchbaumer 2021
Biosphärenparkzentrum Salzburger Lungau Hannes Gfrerer 2019
Grenzerfahrung Arnold Franz Schober 2019
Wohnen im Alter Magdalena Riepl 2019
Lebensraum Schule Jovana Prokic 2018
Ortskernentwicklung Gemeinde Hüttau Julia Schmid 2018
Villa Streintz Denise Waltl 2018
experimentierfeld architektur Jasmin Jennefer Juta 2016
Generationenresidenz Nonntal Anita Spitaler 2016
Ortskernentwicklung Keutschach am See Verena Haller 2016
Rethinking Architecture Vanja Šikman 2016
Baulücke Villach Ádám Farkas 2015
Schloss Polheim ein neuer Abschnitt Harald Dielacher 2014
Gerberei Aspang Markt Daniela Kahofer 2013
Sicherheitskompetenzzentrum Feistritz/ Drau Daniela Schrittwieser 2013
Industriegelände Ferndorf Ulrike Mergl 2011
Horizontal verdichteter Wohnbau Christian Probst 2009
Paracelsusbad Salzburg Erhard Steiner 2009
Planungsareal Schloßcafé Porcia, Spittal Ingrid Pulkert 2009
Industriequartier im Wandel der Zeit Jörg Trampitsch 2007
TitelAutorJahr
Das Bauernhaus als kulturelles Erbe in Kärnten Anna Brandstätter 2024
HAUS ODORIZZI Egon Grünwald 2024
Hospiz - Vernetzung im ländlichen Raum Anna-Lena Kranki 2024
Inklusives Wohnen im Alter Sara Wehbe 2024
stadel kur. im defereggen Robert Kofler 2024
TitelAutorJahr
Leerstandsentwicklung Alina Kristler 2023
TitelAutorJahr
B.E.R.G. - Pfad Simon Reinhard Kaltenberger 2022
Raumbildung - Entwicklung und Gestaltung von Schulgebäudebeständen Silvia Koch-Schretter 2022
Verdichteter Flachbau Dajana Srnec 2022
wohnRAUM - lebensRAUM Viktoria Sarah Kreuzsaler 2022
TitelAutorJahr
Dorf im Dorf Johanna Teresa Kavalar 2021
GENERATIONENWOHNEN Simon Karl Kofler 2021
Nachnutzungskonzept für die leerstehende Volksschule Millstatt Jessica Andrea Glanzer 2021
Transformation von Leerstand und Ortskernentwicklung im ruralen Raum Vera Lerchbaumer 2021
TitelAutorJahr
Biosphärenparkzentrum Salzburger Lungau Hannes Gfrerer 2019
Grenzerfahrung Arnold Franz Schober 2019
Wohnen im Alter Magdalena Riepl 2019
TitelAutorJahr
Lebensraum Schule Jovana Prokic 2018
Ortskernentwicklung Gemeinde Hüttau Julia Schmid 2018
Villa Streintz Denise Waltl 2018
experimentierfeld architektur Jasmin Jennefer Juta 2016
Generationenresidenz Nonntal Anita Spitaler 2016
Ortskernentwicklung Keutschach am See Verena Haller 2016
Rethinking Architecture Vanja Šikman 2016
Baulücke Villach Ádám Farkas 2015
Schloss Polheim ein neuer Abschnitt Harald Dielacher 2014
Gerberei Aspang Markt Daniela Kahofer 2013
Sicherheitskompetenzzentrum Feistritz/ Drau Daniela Schrittwieser 2013
Industriegelände Ferndorf Ulrike Mergl 2011
Horizontal verdichteter Wohnbau Christian Probst 2009
Paracelsusbad Salzburg Erhard Steiner 2009
Planungsareal Schloßcafé Porcia, Spittal Ingrid Pulkert 2009
Industriequartier im Wandel der Zeit Jörg Trampitsch 2007
TitelAutorJahr
LaufzeitOktober/2023 - September/2026
Projektleitung
  • Wolfgang Grillitsch
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Trattler
  • Florian Anzenberger
  • Jürgen Philipp Wirnsberger
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Samuel GRASSER
  • Elena GAMPER
  • Viktoria ERB
  • Michael Murauer
  • Marco PETZ
  • Georg Riesenhuber
  • ForschungsschwerpunktMarktforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2021-2027
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu
  • Die wirtschaftliche Nutzung von Holz ist für Zehntausende Personen in der Programmregion lebensnotwendig, vor allem für die Erzeugung, Bearbeitung und Verwendung von Holz im Bausektor. Gleichzeitig ist Holz als klimaneutrale, nachhaltige Ressource ein enormer Faktor für den Klimaschutz und ökologischen Wandel. Dadurch hat der aktuelle, stetig gewachsene Fachkräftemangel in dieser Branche gleich eine doppelte negative Auswirkung: einerseits auf den Wirtschaftsstandort und die Wettbewerbsfähigkeit der Region und andererseits auf die Erreichung gesetzter Klimaschutzziele.

    „Holz ist genial" - damit dieses Denken dauerhaft in der Programmregion gefördert wird, müssen Kampagnen forciert und das Ansehen von Berufen in der Holzindustrie sowie die Verwendung von Holz als regionalem und nachhaltigen Rohstoff gestärkt werden. Bereits Kinder - dort liegt die Zukunft -, aber auch Erwachsene müssen animiert werden, sich mit dem Rohstoff Holz weiter auseinanderzusetzen.

    LifeLongWood setzt hierbei ganz im Sinne des „lebenslangen" Lernens fünf Schwerpunkte:

    • Begeistern von Jugendlichen für Holz und verwandte Berufsfelder
    • Vernetzung von interessierten Schüler*innen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen aus dem Holzbereich
    • Unterstützung von Unternehmen der Holzindustrie mittels einer Ausbildung rund um arbeitgeberrelevante Fähigkeiten
    • Weiterbildungen auf akademischer Ebene für Studierende, Unternehmen und Fachleute
    • Sammeln, Aufbereiten und Verfügbarmachen von Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen und Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerkes

    Programm & Finanzierung:
    Das von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu 80% (1.015.509,72) kofinanzierte Projekt verfügt über ein Gesamtbudget von 1.269.387,16 Euro.
    Weitere Informationen zum Interreg-Programm Slowenien-Österreich 2021-2027, das grenzüberschreitende Projekte zwischen Slowenien und Österreich kofinanziert, die zu einer wettbewerbs- und leistungsfähigeren Region beitragen werden, können unter http://www.si-at.eu/2127/de/ abgerufen werden.

    Lead Partner: Obrtno-podjetniška zbornica Slovenije (OZS), https://www.ozs.si/

    Projektpartner: Öffentliches Bildungszentrum Cene Štupar,https://www.cene-stupar.si/

    Projektpartner: FH Kärnten gemeinnützige Gesellschaft mbH(University of Applied Sciences CUAS), https://www.fh-kaernten.at/

    Projektpartner: Wirtschaftskammer Steiermark (WKS), https://www.wko.at/stmk

    DE

    Durch unsere vielen verschiedenen Projektaktivitäten bauen wir über die Projektlaufzeit kontinuierlich ein Kompetenznetzwerk auf, dass KMU, Industriebetriebe sowie weitere Organisationen umfasst und welches wir auf den nachstehenden Karten sichtbar und für alle zugänglich machen wollen.

    Die unten angeführten Organisationen haben alle gemeinsam, dass sie sich aktiv an Berufsorientierungsaktivitäten, wie z.B. Jobshadowing für Jugendliche oder Hackathons teilnehmen oder diese und ähnliche Angebote für SchülerInnen unterstützen.

    Die Liste der LifeLongWood-Unterstützer und Interessenten wird laufend erweitert.

    Sie wollen mehr über das Projekt und die Kooperationsmöglichkeiten erfahren? Wenden sie sich an den Projektpartner in ihrer Region - wir freuen uns über die Kontaktaufnahme!

    SI

    S številnimi različnimi projektnimi dejavnostmi med projektom nenehno gradimo kompetenčno mrežo, ki vključuje MSP, industrijska podjetja in druge organizacije, ki jo želimo na spodnjih zemljevidih prikazati in narediti dostopno vsem.

    Vsem spodaj navedenim organizacijam je skupno, da aktivno sodelujejo pri dejavnostih karierne orientacije LifeLongWood, kot so job shadowing za mlade ali hackathoni, ali pa podpirajo te in podobne ponudbe za učence.

    Seznam podpornikov LifeLongWood in zainteresiranih strani se nenehno dopolnjuje.

    Želite izvedeti več o projektu in možnostih sodelovanja? Kontaktirajte projektnega partnerja v vaši regiji - veselimo se vašega odgovora!

     

    Holz – Kompetenznetzwerk LifeLongWood Österreich https://www.ozs.si/datoteke/zemljevidi/llw-austria.html

    Holz – Kompetenznetzwerk LifeLongWood Slowenien https://www.ozs.si/datoteke/zemljevidi/llw-slovenia.html

     

    • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2017 - Dezember/2017
    Projektleitung
  • Elisabeth Leitner
  • Jasmin Jennefer Juta
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • ForschungsschwerpunktArchitekturtheorie
    Studiengang
  • Architektur
  • Forschungsprogramminternes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten - gemeinnützge Privatstiftung
  • Die Architekturvermittlung ist der Brückenschlag zwischen Architektur und Öffentlichkeit. Sie bezeichnet aber weniger eine einmalige Tätigkeit mit vordefiniertem Ergebnis, als Prozesse intensiver Auseinandersetzung, Wahrnehmung, Beurteilung und Partizipation.

    Meine Diplomarbeit experimentierfeld architektur - zwischen feldforschung und vermittlung versteht sich als Grundlagenforschung und persönliche Orientierung im Hinblick auf die Definition und Abgrenzung der Architekturvermittlung, bezüglich ihrer Motive, Potenziale und Anknüpfungspunkte, ihrer Bezugsdisziplinen, in Bezug auf die Rolle der VermittlerInnen, die Zielgruppe, die Vermittlungsmethode und den Kontext der Architekturvermittlung. EINIGE GEDANKEN DER DIPLOMARBEIT FINDEN SICH AM ENDE DIESER PROJEKTBESCHREIBUNG WIEDER.
    Außerdem ist sie und ihre Ergebnisse der Ausgangspunkt für weitere Forschung, die, und deren Erkenntnisse aus Wissensaneignung und Feldforschung, in meiner Dissertation münden sollen.

    FORSCHUNGSZIELE UND AUSBLICK
    Wenn die Architekturvermittlung zum Ziel hat, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene an der Architektur partizipieren, muss sie Raumerfahrungen und Raumaneignung ermöglichen. Dabei kann sie einerseits von der These ausgehen, dass beide Aktionen nicht aufgezwungen oder gelehrt werden können, sondern nur einem eigeninitiativen, forschenden, in manchen Fällen angeregten Prozess (zum Beispiel durch ein bestimmtes Material oder Thema) entspringen können. Andererseits kann sie sich auf die Funktionsweise des Gehirns stützen und davon ausgehen, dass viele, mit positiven Emotionen beladene, sich wiederholende und aufeinander aufbauende Bilder, die sich an die Raumaneignung und die Raumerfahrung erinnern, in langzeitigem Interesse an diesen Prozessen resultieren.

    Dafür benötigt die Architekturvermittlung Erfahrungsräume, die zu deren Aneignung auffordern, ein individuelle, von der Zielgruppe selbstbestimmte Experimentierfelder eröffnen , Orte, die eine bewusste, individuelle, spielerische Auseinandersetzung mit dem Raum herausfordern: eine Spiel- und Lernwerkstatt, eine Architekturschule als Dependance zu den Musik- und Theaterschulen, ein Forschungslabor, eine Architekturwerkstatt, ein Leerstandsatelier, ein Kreativbüro, eine Architekturmanufaktur …. Unabhängig von seiner genauen Bezeichnung, einen beständigen Ort der Architekturvermittlung.

    Erste Schritte in Richtung dieses Ortes sind das Kennenlernen und Besuchen verschiedener Referenzprojekte und Initiativen im In- und Ausland sowie die Stärkung und der Ausbau des Netzwerks (Kärnten, Alpen-Adria-Raum, Schulen und Bildungseinrichtungen, Landesschulrat, Architektur Haus Kärnten, Architektur_Spiel_Raum_Kärnten) nach dem Vorbild von bink – Initiative Baukulturvermittlung, einem Zusammenschluss von österreichischen Vermittlungsinitiativen, Vereinen und Einzelpersonen der Architekturvermittlung. Eine enge Kooperation mit dem Architektur Haus Kärnten und dem Architektur_Spiel_Raum_Kärnten (durch personelle Doppelbesetzungen) besteht bereits.
    Das Erarbeiten eines Jahresprogramms für den Modellversuch eines regelmäßigen Workshopformats und dessen Umsetzung sollen als weiterer Schritt den Bedarf an solchen Angeboten verifizieren und ein „Stammpublikum“ an Kindern und Jugendlichen, die konstant an Workshops und Projekten teilnehmen. Bereits bestehende Einzelbestrebungen und Projekte sollen durch das erarbeitete Programm gebündelt und durch dieses eine gemeinsame Ausrichtung und effizientere Ausnutzung der Ressourcen angestrebt werden.

    RÜCKBLICK MEILENSTEINE 2016
    • Ausgangspunkt: Diplomarbeit „experimentierfeld architektur – zwischen feldforschung und vermittlung“
    = Grundlagenforschung und Positionierung
    • Workshops zur Berufs- und Bildungsorientierung, Kooperation mit der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten
    • Ausstellung 10 Jahre Architektur_Spiel_Raum_Kärnten im Architektur Haus Kärnten in Klagenfurt
    Eröffnung am 06.10.2016; Ausstellungsdauer 06.10.2016 bis 18.11.2016
    • Würdigungspreis des BMWFW
    • Workshop im Rahmen der Ausstellung 10 Jahre Architektur_Spiel_Raum_Kärnten
    • bink Symposium in Venedig: Architekturvermittlung im öffentlichen Raum
    • Vortrag im Rahmen der Ausstellung 10 Jahre Architektur_Spiel_Raum_Kärnten und des bink Netzwerktreffens
    • bink Netzwerktreffen im Architektur Haus Kärnten in Klagenfurt
    • Wahlfach Architekturvermittlung
    • Exkursion in die Kunst- und Architekturschule „bilding“ in Innsbruck
    • Sommerakademie in Gmünd: Erarbeitung Programm und Workshops

    VORAUSSCHAU MEILENSTEINE 2017
    • Sommerakademie Gmünd: Fixierung Programm, Bewerbung, Finanzierung, Vorbereitung
    • Workshops zur Berufs- und Bildungsorientierung
    • Sommerakademie Gmünd: Umsetzung (3 Workshops), Dokumentation
    • LehrerInnenfortbildung „Architektur und Pädagogik“ in der Pädagogischen Hochschule Kärnten
    • Publikation Diplomarbeit (NICHT IN DEN PROJEKTSTUNDEN INKLUDIERT)
    • Netzwerktreffen und Sitzungen: bink und Architektur_Spiel_Raum_Kärnten
    • Netzwerk stärken und ausbauen; Ziel = Vernetzung kärntenweit, Alpen-Adria-Raum; Schulen und Bildungseinrichtungen; Vorbild bink
    • Referenzprojekte, Referenzformate recherchieren und teilweise besichtigen;
    z.B. Montessori Kinderhaus in Spittal, Blue Cube in Klagenfurt, Kindermalschulen in Kärnten, Arkki in Finnland, Bauhausuniversität in Weimar
    • Modellversuch (regelmäßiges Workshopformat in Spittal; vgl. AHK): Format und Programm entwickeln, Bewerbung, Finanzierung
    • Modellversuch (regelmäßiges Workshopformat in Spittal; vgl. AHK): Umsetzung, Evaluierung, ev. Adaptierung, Dokumentation und Nachbearbeitung START: HERBST 2017

    WARUM ARCHITEKTURVERMITTLUNG UND WAS VERBIRGT SICH HINTER DEM BEGRIFF?
    Wenn wir kurz darüber nachdenken, ob es Orte gibt, in denen wir nicht von irgendeiner Form mit der Architektur in Beziehung treten, müssen wir feststellen, dass es solche kaum gibt. Einen Großteil unserer Lebenszeit sind wir von gebauten, künstlichen Räumen umgeben. Künstlich nicht im Sinne von Kunst oder kunstvoll, sondern gleichbedeutend mit von Menschenhand geschaffen. Die Architektur steht in Beziehung zu unserem Lebensraum und Lebensalltag.
    Im Gegensatz zu persönlichen Vorlieben hinsichtlich Kleidung oder Haarmode, können wir uns der Architektur nicht einfach entziehen. Als gebaute Umwelt ist sie allgegenwärtig und zwingend. Wie Berge, Seen und die Landschaft auch, wird die Architektur als bewegungslos, sogar leblos hingenommen. Räume, Außenräume und öffentlicher Raum mehr als Innenräume, wirken statisch und unbeweglich. Die Tatsache, dass wir sie durch unsere Denk- und Handlungsmuster beeinflussen, vernachlässigen wir oder sind uns dessen gar nicht erst bewusst.
    Architektur wird meist in Analogie zu anderen Medien wie Sprache, Text, Bild, Skulptur oder Musik gesehen, obwohl wir sie, und die Räume, die sie durch ihr Tätigwerden schafft, im Vergleich zu diesen nicht alleine durch einzelne Sinne wahrnehmen: wir begeben uns in sie, begreifen und erfassen sie mit dem ganzen Körper. Selbst wenn wir, bildlich gesprochen, die Augen vor ihr verschließen, können wir uns ihr nicht entziehen. Ihre Sprache holt uns immer wieder ein und sie selbst sucht ständig die Kommunikation mit uns.

    Es müsste uns daher allen ein Anliegen sein, die Qualität unseres Lebensumfeldes zu steigern und Architektur entstehen zu lassen, die unser Wohlbefinden, unsere Stimmung und unsere Psyche auf positive Weise beeinflusst und unsere Bedürfnisse erfüllt. Die bewusste Auseinandersetzung mit der Architektur oder auch mit ihren Bezugsdisziplinen (Stadt- oder Landschaftsplanung, Raumordnung, Raumgestaltung, Tragwerksplanung, Materialforschung ...) oder nur einigen ihrer Teilaspekte sind die Grundlage dafür.
    Damit Kinder und Jugendliche als zukünftige Erwachsene auf ein architektonisches Grundwissen bauen und zurückgreifen können, das ihnen hilft ihren Lebensraum zu verstehen und mitzugestalten und an der Architektur zu partizipieren, müssen bewusste, aktive Berührungspunkte mit der Architektur stattfinden. Die Architekturvermittlung kann der notwendige Rahmen – bestehend aus Zeit, Ort, Raum, Material und Ko-Konstrukteur*innen – dafür sein.

    Tatsache ist, dass sich in allen österreichischen Bildungs- und Lehrplänen architekturbezogene Themenbereiche und direkte Nennungen finden lassen. Sowohl in den Bildungsplänen der Kindergärten, die an ihrer Kompetenzorientierung festhalten, als auch in den Lehrplänen der Schulen, die in ihren Reformüberlegungen das ganzheitliche Lernen und das Aneignen von Schlüsselkompetenzen fokussieren, kann die Architekturvermittlung anknüpfen und so beispielgebend für das, sich bereits im Umbruch befindende Bildungssystem in Österreich sein. Die Architektur tritt hier mit der Bildung und Pädagogik in Beziehung, die Architekturvermittlung ist ihr Output.

    ZIELGRUPPE
    Sie fragen sich, wieso Architektur an Kinder und Jugendliche vermitteln, wo sie scheinbar noch lange keine entscheidende Rolle in unseren Planungsaufgaben spielen? - Genau das sollten sie aber tun, denn sie sind genauso wie Erwachsene Nutzer*innen unserer Planungsaufgaben und Räume, die wir durch unsere Architektur schaffen oder werden von ihnen beeinflusst. Kinder und Jugendliche besitzen eine ganz eigene, besondere Weise sich die Welt anzueignen, sind von ihrer Natur her noch neugierig und begeisterungsfähig. Sie haben einen offenen, naiven Blick, der viel mehr wahrzunehmen vermag, als wir ihnen zutrauen. Sie sind in der Lage Raumsituationen direkt zu empfinden, denn sie sind in ihrer Wahrnehmung, in ihrem Dialog mit ihrer Umwelt noch nicht eingeschränkt durch gelernte Wahrheiten. Kinder konsumieren den Raum durch ihr forschendes Spiel umfassender, als es Erwachsene tun, werden dadurch aber auch intensiver von ihm geprägt und beeinflusst. Die Motivation, mit dem Raum zu interagieren ist ein Ziel der Architekturvermittlung und schon von Geburt an angelegt. Die Architekturvermittlung sollte daher dort ansetzen, wo Kinder noch bewusst mit dem Raum interagieren. Hat sie diesen möglichen Ausgangspunkt nicht genutzt, entsteht ein stetig steigender Nachholbedarf.

    PädagogInnen, solche die sich noch in der Ausbildung befinden und jene, die bereits als solche tätig sind, stellen neben den Kindern und Jugendlichen eine wichtige Zielgruppe der Architekturvermittlung dar. Durch ihr Interesse und intensive, sich ausgehend von ganzheitlicher Bildung wiederholende, Erfahrungen mit ihr, können sie als MultiplikatorInnen der Architektur im schulischen Kontext auftreten und durch ihre Fachexpertise gleichzeitig einen wertvollen Beitrag für die Vermittlungsarbeit leisten.

    BESTEHENDE INITIATIVEN
    Bestehende Initiativen in Kärnten, Österreich und darüber hinaus, die sich mit der Vermittlung der Architektur an Kinder und Jugendliche als ihr maßgebliches Gegenüber beschäftigen, gehen kollektiv von der Grundannahme aus, dass die Architektur den Alltag der Menschen in hohem Ausmaß betrifft, diese aber nicht bewusst wahrgenommen wird und daher einer „Vermittlung“ bedarf. Ihr Engagement zeigt sich in partizipativen Planungsprozessen, Ausstellungen, Exkursionen, Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, in Kooperationsprojekten mit Schulen und Bildungseinrichtungen, in universitären und außerschulischen Kontexten, in Form von „Architekturschulen“ als Dependance zu den Musik- und Theaterschulen, in Dialogveranstaltungen, in Publikationen, in Lehrfilmen oder in Symposien, um nur einige Aktivitäten zu nennen.

    • FH Kärnten - gemeinnützge Privatstiftung (Lead Partner)
    • FH Kärnten - gemeinnützge Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2009 - Juli/2009
    Projektleitung
  • Angela Lambea
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • ForschungsschwerpunktArbeitsmarktpolitik
    Studiengang
  • Architektur
  • Das Projekt "Neues im Alten" will während des Sommer-Semesters 2009 untersuchen, wie neue und alte Architektur zusammenleben und welche Qualitäten dabei entstehen können. Unsere These ist: Das Neue wird durch das Alte verstärkt und umgekehrt. Wir verstehen die Stadt als ein Palimpsest, das immer wieder überschrieben wird. Im Projekt geht es darum, eine kontemporäre Architektur im Dialog mit der alten Substanz zu entwerfen.Methodisch soll zunächst der Bestand gründlich analysiert werden: die städtebaulichen Strukturen der mittelalterlichen Stadt Gmünd, dann ihre kleinteiligen Raumelemente - und schließlich das Grundstück mit dem Altbau selbst. Chancen und Möglichkeiten sollen zuerst identifiziert - und in der Folge in einem eigenen Entwurf thematisiert werden.In dieser empfindlichen und feingegliederten Stadtstruktur ein Luxus-Hotel mit Pool, Wellness, Gärten, Sportanlegen etc.? Eine unmögliche Aufgabe?Was aber, wenn z.B. das Hotelprogramm in der gesamten Stadt verteilt werden würde? Dann könnte diese Aufgabe wirklich Sinn machen. Wir stellen uns also vor, das Hotel ist überall in der Stadt bzw. die Stadt ist das Hotel. Dabei wollen wir die Gmünder Bürger einbeziehen, Alt-Stadt und Hotel-Stadt sollen sich mischen und voneinander profitieren. Wir verstehen die Stadt und das Hotel als zwei übereinander liegende städtebauliche Teppiche. Dort, wo ein Knoten in der Teppich-Stadt frei ist, kann das Teppich-Hotel die entsprechende Leerstelle besetzen. Beide Strukturen bilden eine Einheit und bedienen sich gegenseitig - so wären zum Beispiel Freizeitangebote und -räumlichkeiten nicht nur den Hotelbesuchern vorbehalten - sondern würden auch von den Gmünder Bürgern mitbenutzt werden.

    LaufzeitJuli/2009 - Jänner/2010
    Projektleitung
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Joachim Juhart
  • ForschungsschwerpunktBaudynamik
    Studiengang
  • Architektur
  • Das vorliegende Projekt umfasst konzeptionelle und technologische Studien für neuartige Betonwaren im Außenbereich, die eine filigrane Bauart und eine ansprechend gestaltete Oberfläche aufweisen. Für die Fa. Mandler, den Auftraggeber, bedeutet das einerseits einen know-how Zuwachs in technischen Fragen. Diese betreffen neue leistungsfähige Materialien für Betonelemente, die Beton-Rezepturoptimierung, alternative Mikrobewehrung, konstruktive Details und die Verarbeitung von Feinkornbeton. Zweitens soll das Unternehmen durch neue Ideen für Formen und Oberflächen aus Beton zukünftig sein Angebotsspektrum erweitern können. Die Leistungen der Technikum Kärnten Forschungsgesellschaft umfassen eine technische Beratung mit begleitender Prüfung von Musterplatten sowie eine Ideenstudie mit Beteiligung von Studierenden der FH.Aus den Arbeiten ergeben sich Empfehlungen bzw. Schlussfolgerungen zur Materialauswahl von hochfestem, selbstverdichtendem Feonkornbeton und alternativer Bewehrung. Erkennstisse über das Tragverhalten von filigranen Platten und über die Dimensionierung filigraner Elemente sind gewonnen worden.Um der Fa. Mandler eine Weiterentwicklungsmöglichkeit bzw. eine Erweiterung ihrer Produktpalette als Kleinunternehmen aufzeigen zu können, wurde dem Projekt ein studentischer Wettbewerb angeschlossen. Die Aufgabe bestand darin, filigrane tragfähige Betonelemente für den Außenbereich mit innovativen zeitlosen Oberflächen zu gestalten. Durch Einlegen von strukturgebenden Materialien in die Schalung konnten Muster für eine Vielzahl unterschiedlicher Betonoberflächen hergestellt werden. Fünf unterschiedliche Entwürfe - von dünnwandigen Multifunktionsmöbeln bis hin zu monolithischen floralen Trennelementen - entstanden, denen die "passende" Oberfläche zugeordnet wurde. Das von einer Jury ausgewählte Projekt wird im Anschluss an diese Studie, die im Rahmen des Innovationsschecks durchgeführt wurde, von der Fa. Mandler als Prototyp umgesetzt.

    LaufzeitMärz/2008 - Juli/2008
    Projektleitung
  • Angela Lambea
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • ForschungsschwerpunktEntwerfen
    Studiengang
  • Architektur
  • Ziel der Studienprojekte soll die Planung eines Museums für zeitgenössische Kunst sein, das dafür vorgesehenes Grundstück ist die Burganlage und die angrenzenden Bereiche.Eine klare und mit Material hinterfütterte Aufgabenstellung ist eine wesentliche Voraussetzung, um gute Entwürfe zu ermöglichen. Wir entwickeln zunächst ein Raumprogramm mit Flächen für temporäre und permanente Ausstellungen, ein multifunktionales Foyer, Cafeteria, Buchhandlung, Lagerflächen etc. Das Programm ist flexibel gehalten und entspricht den Volumen nach in etwa der Masse der Burganlage. Dadurch wird sichergestellt, dass der zu planende Museumsneubau an architektonischer Präsenz mithalten kann und schließt nicht aus, dass sogar die Burg selbst Teil des Museumskonzeptes werden kann. In jedem Fall fordert die unmittelbare Nähe eine intensive gestalterische Auseinandersetzung mit der vorhandenen Bausubstanz. Welche Sprache wird ein neues Gebäude wählen: setzt es auf Kontrast oder Harmonie - ein Dialog zwischen alt und neu wird sich nicht vermeiden lassen. Man wird herausfinden müssen, welche Beziehungen der Neubau sowohl mit der Burg - als auch mit der Altstadt- eingehen will. Weiterhin entwirft man hier inmitten außerordentlicher Weitblicke, hat ein Panorama von epischen Dimensionen - und obendrein eine schwierige Topographie zu bewältigen. Und allem voran die Frage: welches Bild ein Museumsgebäude in solch heterogenem Kontext erreichen will.

    LaufzeitMärz/2007 - Juli/2007
    Projektleitung
  • Angela Lambea
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • ForschungsschwerpunktEntwerfen
    Studiengang
  • Architektur
  • Das Programm, hat es absichtlich offen gelassen, ob der Entwurf eine Sommerbühne oder ein geschlossenes Theaterhaus werden sollte. Vom Guckkasten bis zur Piscator-Bühne, ist das ganze typologische Spektrum vorhanden.Es sollte aber in jedem Fall eine neue Landmarke für Kärnten geschaffen werden, ein Kulturzentrum von internationaler Bedeutung. Die Grundhypothese sollte sein:was Cannes für den Film bedeutet, könnte Klagenfurt für das Theater werden.Das Grundstück befindet sich am Ufer des Wörthersees, direkt neben dem Strandbad Klagenfurt. Dort kommen etliche Raumkomponenten zusammen: der weite Blick, das Wasser und die Berge ?und direkt angrenzend an die Innenstadtbereiche. Das Projektgrundstück ist die eigentliche Schnittstelle zwischen der Stadt Klagenfurt und dem Wörthersee ? bezüglich Maßstab, Topographie und Historie. Seit Jahrzehnten flaniert der Klagenfurter Bürger an dieser Stelle zur Erholung den Wörthersee entlang. Ein Schwerpunkt des Seminars ist die Auseinandersetzung mit dem Ort. Graphische Analysen und abstrakte Interpretationen des Kontextes sind dabei ein wesentliches Werkzeug des Entwurfsprozesses. Ein Schwerpunkt des Seminars ist die Auseinandersetzung mit dem Ort. Graphische Analysen und abstrakte Interpretationen des Kontextes sind dabei ein wesentliches Werkzeug des Entwurfsprozesses.Bemerkenswert sind die unterschiedlichen Haltungen der Entwürfe gegenüber der Landschaft. Integrierte architektonische Topografien oder Kontrapunkte zur Natur, mal kleinteilig, mal großzügig.Wie schon angedeutet, suggeriert die sehr frei formulierte Aufgabenstellung vielfältigste Entwurfsansätze. Die Studierenden haben diese Freiheit genutzt, um ihre eigenen Schwerpunkte und architektonischen Sprachen zu erforschen und zu verfeinern. Waren in der Anfangsphase erste begründete Entscheidungen getroffen, so wurde von den Studierenden in der weiteren Bearbeitung konzeptionelle Stringenz gefordert.

    LaufzeitOktober/2023 - September/2026
    Projektleitung
  • Wolfgang Grillitsch
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Trattler
  • Florian Anzenberger
  • Jürgen Philipp Wirnsberger
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Samuel GRASSER
  • Elena GAMPER
  • Viktoria ERB
  • Michael Murauer
  • Marco PETZ
  • Georg Riesenhuber
  • ForschungsschwerpunktMarktforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2021-2027
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu
  • Die wirtschaftliche Nutzung von Holz ist für Zehntausende Personen in der Programmregion lebensnotwendig, vor allem für die Erzeugung, Bearbeitung und Verwendung von Holz im Bausektor. Gleichzeitig ist Holz als klimaneutrale, nachhaltige Ressource ein enormer Faktor für den Klimaschutz und ökologischen Wandel. Dadurch hat der aktuelle, stetig gewachsene Fachkräftemangel in dieser Branche gleich eine doppelte negative Auswirkung: einerseits auf den Wirtschaftsstandort und die Wettbewerbsfähigkeit der Region und andererseits auf die Erreichung gesetzter Klimaschutzziele.

    „Holz ist genial" - damit dieses Denken dauerhaft in der Programmregion gefördert wird, müssen Kampagnen forciert und das Ansehen von Berufen in der Holzindustrie sowie die Verwendung von Holz als regionalem und nachhaltigen Rohstoff gestärkt werden. Bereits Kinder - dort liegt die Zukunft -, aber auch Erwachsene müssen animiert werden, sich mit dem Rohstoff Holz weiter auseinanderzusetzen.

    LifeLongWood setzt hierbei ganz im Sinne des „lebenslangen" Lernens fünf Schwerpunkte:

    • Begeistern von Jugendlichen für Holz und verwandte Berufsfelder
    • Vernetzung von interessierten Schüler*innen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen aus dem Holzbereich
    • Unterstützung von Unternehmen der Holzindustrie mittels einer Ausbildung rund um arbeitgeberrelevante Fähigkeiten
    • Weiterbildungen auf akademischer Ebene für Studierende, Unternehmen und Fachleute
    • Sammeln, Aufbereiten und Verfügbarmachen von Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen und Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerkes

    Programm & Finanzierung:
    Das von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu 80% (1.015.509,72) kofinanzierte Projekt verfügt über ein Gesamtbudget von 1.269.387,16 Euro.
    Weitere Informationen zum Interreg-Programm Slowenien-Österreich 2021-2027, das grenzüberschreitende Projekte zwischen Slowenien und Österreich kofinanziert, die zu einer wettbewerbs- und leistungsfähigeren Region beitragen werden, können unter http://www.si-at.eu/2127/de/ abgerufen werden.

    Lead Partner: Obrtno-podjetniška zbornica Slovenije (OZS), https://www.ozs.si/

    Projektpartner: Öffentliches Bildungszentrum Cene Štupar,https://www.cene-stupar.si/

    Projektpartner: FH Kärnten gemeinnützige Gesellschaft mbH(University of Applied Sciences CUAS), https://www.fh-kaernten.at/

    Projektpartner: Wirtschaftskammer Steiermark (WKS), https://www.wko.at/stmk

    DE

    Durch unsere vielen verschiedenen Projektaktivitäten bauen wir über die Projektlaufzeit kontinuierlich ein Kompetenznetzwerk auf, dass KMU, Industriebetriebe sowie weitere Organisationen umfasst und welches wir auf den nachstehenden Karten sichtbar und für alle zugänglich machen wollen.

    Die unten angeführten Organisationen haben alle gemeinsam, dass sie sich aktiv an Berufsorientierungsaktivitäten, wie z.B. Jobshadowing für Jugendliche oder Hackathons teilnehmen oder diese und ähnliche Angebote für SchülerInnen unterstützen.

    Die Liste der LifeLongWood-Unterstützer und Interessenten wird laufend erweitert.

    Sie wollen mehr über das Projekt und die Kooperationsmöglichkeiten erfahren? Wenden sie sich an den Projektpartner in ihrer Region - wir freuen uns über die Kontaktaufnahme!

    SI

    S številnimi različnimi projektnimi dejavnostmi med projektom nenehno gradimo kompetenčno mrežo, ki vključuje MSP, industrijska podjetja in druge organizacije, ki jo želimo na spodnjih zemljevidih prikazati in narediti dostopno vsem.

    Vsem spodaj navedenim organizacijam je skupno, da aktivno sodelujejo pri dejavnostih karierne orientacije LifeLongWood, kot so job shadowing za mlade ali hackathoni, ali pa podpirajo te in podobne ponudbe za učence.

    Seznam podpornikov LifeLongWood in zainteresiranih strani se nenehno dopolnjuje.

    Želite izvedeti več o projektu in možnostih sodelovanja? Kontaktirajte projektnega partnerja v vaši regiji - veselimo se vašega odgovora!

     

    Holz – Kompetenznetzwerk LifeLongWood Österreich https://www.ozs.si/datoteke/zemljevidi/llw-austria.html

    Holz – Kompetenznetzwerk LifeLongWood Slowenien https://www.ozs.si/datoteke/zemljevidi/llw-slovenia.html

     

    • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2023 - September/2026
    Projektleitung
  • Wolfgang Grillitsch
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Trattler
  • Florian Anzenberger
  • Jürgen Philipp Wirnsberger
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Samuel GRASSER
  • Elena GAMPER
  • Viktoria ERB
  • Michael Murauer
  • Marco PETZ
  • Georg Riesenhuber
  • ForschungsschwerpunktMarktforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2021-2027
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu
  • Die wirtschaftliche Nutzung von Holz ist für Zehntausende Personen in der Programmregion lebensnotwendig, vor allem für die Erzeugung, Bearbeitung und Verwendung von Holz im Bausektor. Gleichzeitig ist Holz als klimaneutrale, nachhaltige Ressource ein enormer Faktor für den Klimaschutz und ökologischen Wandel. Dadurch hat der aktuelle, stetig gewachsene Fachkräftemangel in dieser Branche gleich eine doppelte negative Auswirkung: einerseits auf den Wirtschaftsstandort und die Wettbewerbsfähigkeit der Region und andererseits auf die Erreichung gesetzter Klimaschutzziele.

    „Holz ist genial" - damit dieses Denken dauerhaft in der Programmregion gefördert wird, müssen Kampagnen forciert und das Ansehen von Berufen in der Holzindustrie sowie die Verwendung von Holz als regionalem und nachhaltigen Rohstoff gestärkt werden. Bereits Kinder - dort liegt die Zukunft -, aber auch Erwachsene müssen animiert werden, sich mit dem Rohstoff Holz weiter auseinanderzusetzen.

    LifeLongWood setzt hierbei ganz im Sinne des „lebenslangen" Lernens fünf Schwerpunkte:

    • Begeistern von Jugendlichen für Holz und verwandte Berufsfelder
    • Vernetzung von interessierten Schüler*innen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen aus dem Holzbereich
    • Unterstützung von Unternehmen der Holzindustrie mittels einer Ausbildung rund um arbeitgeberrelevante Fähigkeiten
    • Weiterbildungen auf akademischer Ebene für Studierende, Unternehmen und Fachleute
    • Sammeln, Aufbereiten und Verfügbarmachen von Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen und Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerkes

    Programm & Finanzierung:
    Das von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu 80% (1.015.509,72) kofinanzierte Projekt verfügt über ein Gesamtbudget von 1.269.387,16 Euro.
    Weitere Informationen zum Interreg-Programm Slowenien-Österreich 2021-2027, das grenzüberschreitende Projekte zwischen Slowenien und Österreich kofinanziert, die zu einer wettbewerbs- und leistungsfähigeren Region beitragen werden, können unter http://www.si-at.eu/2127/de/ abgerufen werden.

    Lead Partner: Obrtno-podjetniška zbornica Slovenije (OZS), https://www.ozs.si/

    Projektpartner: Öffentliches Bildungszentrum Cene Štupar,https://www.cene-stupar.si/

    Projektpartner: FH Kärnten gemeinnützige Gesellschaft mbH(University of Applied Sciences CUAS), https://www.fh-kaernten.at/

    Projektpartner: Wirtschaftskammer Steiermark (WKS), https://www.wko.at/stmk

    DE

    Durch unsere vielen verschiedenen Projektaktivitäten bauen wir über die Projektlaufzeit kontinuierlich ein Kompetenznetzwerk auf, dass KMU, Industriebetriebe sowie weitere Organisationen umfasst und welches wir auf den nachstehenden Karten sichtbar und für alle zugänglich machen wollen.

    Die unten angeführten Organisationen haben alle gemeinsam, dass sie sich aktiv an Berufsorientierungsaktivitäten, wie z.B. Jobshadowing für Jugendliche oder Hackathons teilnehmen oder diese und ähnliche Angebote für SchülerInnen unterstützen.

    Die Liste der LifeLongWood-Unterstützer und Interessenten wird laufend erweitert.

    Sie wollen mehr über das Projekt und die Kooperationsmöglichkeiten erfahren? Wenden sie sich an den Projektpartner in ihrer Region - wir freuen uns über die Kontaktaufnahme!

    SI

    S številnimi različnimi projektnimi dejavnostmi med projektom nenehno gradimo kompetenčno mrežo, ki vključuje MSP, industrijska podjetja in druge organizacije, ki jo želimo na spodnjih zemljevidih prikazati in narediti dostopno vsem.

    Vsem spodaj navedenim organizacijam je skupno, da aktivno sodelujejo pri dejavnostih karierne orientacije LifeLongWood, kot so job shadowing za mlade ali hackathoni, ali pa podpirajo te in podobne ponudbe za učence.

    Seznam podpornikov LifeLongWood in zainteresiranih strani se nenehno dopolnjuje.

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    Holz – Kompetenznetzwerk LifeLongWood Österreich https://www.ozs.si/datoteke/zemljevidi/llw-austria.html

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    • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2023 - September/2026
    Projektleitung
  • Wolfgang Grillitsch
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Trattler
  • Florian Anzenberger
  • Jürgen Philipp Wirnsberger
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Samuel GRASSER
  • Elena GAMPER
  • Viktoria ERB
  • Michael Murauer
  • Marco PETZ
  • Georg Riesenhuber
  • ForschungsschwerpunktMarktforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2021-2027
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu
  • Die wirtschaftliche Nutzung von Holz ist für Zehntausende Personen in der Programmregion lebensnotwendig, vor allem für die Erzeugung, Bearbeitung und Verwendung von Holz im Bausektor. Gleichzeitig ist Holz als klimaneutrale, nachhaltige Ressource ein enormer Faktor für den Klimaschutz und ökologischen Wandel. Dadurch hat der aktuelle, stetig gewachsene Fachkräftemangel in dieser Branche gleich eine doppelte negative Auswirkung: einerseits auf den Wirtschaftsstandort und die Wettbewerbsfähigkeit der Region und andererseits auf die Erreichung gesetzter Klimaschutzziele.

    „Holz ist genial" - damit dieses Denken dauerhaft in der Programmregion gefördert wird, müssen Kampagnen forciert und das Ansehen von Berufen in der Holzindustrie sowie die Verwendung von Holz als regionalem und nachhaltigen Rohstoff gestärkt werden. Bereits Kinder - dort liegt die Zukunft -, aber auch Erwachsene müssen animiert werden, sich mit dem Rohstoff Holz weiter auseinanderzusetzen.

    LifeLongWood setzt hierbei ganz im Sinne des „lebenslangen" Lernens fünf Schwerpunkte:

    • Begeistern von Jugendlichen für Holz und verwandte Berufsfelder
    • Vernetzung von interessierten Schüler*innen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen aus dem Holzbereich
    • Unterstützung von Unternehmen der Holzindustrie mittels einer Ausbildung rund um arbeitgeberrelevante Fähigkeiten
    • Weiterbildungen auf akademischer Ebene für Studierende, Unternehmen und Fachleute
    • Sammeln, Aufbereiten und Verfügbarmachen von Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen und Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerkes

    Programm & Finanzierung:
    Das von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu 80% (1.015.509,72) kofinanzierte Projekt verfügt über ein Gesamtbudget von 1.269.387,16 Euro.
    Weitere Informationen zum Interreg-Programm Slowenien-Österreich 2021-2027, das grenzüberschreitende Projekte zwischen Slowenien und Österreich kofinanziert, die zu einer wettbewerbs- und leistungsfähigeren Region beitragen werden, können unter http://www.si-at.eu/2127/de/ abgerufen werden.

    Lead Partner: Obrtno-podjetniška zbornica Slovenije (OZS), https://www.ozs.si/

    Projektpartner: Öffentliches Bildungszentrum Cene Štupar,https://www.cene-stupar.si/

    Projektpartner: FH Kärnten gemeinnützige Gesellschaft mbH(University of Applied Sciences CUAS), https://www.fh-kaernten.at/

    Projektpartner: Wirtschaftskammer Steiermark (WKS), https://www.wko.at/stmk

    DE

    Durch unsere vielen verschiedenen Projektaktivitäten bauen wir über die Projektlaufzeit kontinuierlich ein Kompetenznetzwerk auf, dass KMU, Industriebetriebe sowie weitere Organisationen umfasst und welches wir auf den nachstehenden Karten sichtbar und für alle zugänglich machen wollen.

    Die unten angeführten Organisationen haben alle gemeinsam, dass sie sich aktiv an Berufsorientierungsaktivitäten, wie z.B. Jobshadowing für Jugendliche oder Hackathons teilnehmen oder diese und ähnliche Angebote für SchülerInnen unterstützen.

    Die Liste der LifeLongWood-Unterstützer und Interessenten wird laufend erweitert.

    Sie wollen mehr über das Projekt und die Kooperationsmöglichkeiten erfahren? Wenden sie sich an den Projektpartner in ihrer Region - wir freuen uns über die Kontaktaufnahme!

    SI

    S številnimi različnimi projektnimi dejavnostmi med projektom nenehno gradimo kompetenčno mrežo, ki vključuje MSP, industrijska podjetja in druge organizacije, ki jo želimo na spodnjih zemljevidih prikazati in narediti dostopno vsem.

    Vsem spodaj navedenim organizacijam je skupno, da aktivno sodelujejo pri dejavnostih karierne orientacije LifeLongWood, kot so job shadowing za mlade ali hackathoni, ali pa podpirajo te in podobne ponudbe za učence.

    Seznam podpornikov LifeLongWood in zainteresiranih strani se nenehno dopolnjuje.

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    Holz – Kompetenznetzwerk LifeLongWood Österreich https://www.ozs.si/datoteke/zemljevidi/llw-austria.html

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    • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2023 - September/2026
    Projektleitung
  • Wolfgang Grillitsch
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Trattler
  • Florian Anzenberger
  • Jürgen Philipp Wirnsberger
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Samuel GRASSER
  • Elena GAMPER
  • Viktoria ERB
  • Michael Murauer
  • Marco PETZ
  • Georg Riesenhuber
  • ForschungsschwerpunktMarktforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2021-2027
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu
  • Die wirtschaftliche Nutzung von Holz ist für Zehntausende Personen in der Programmregion lebensnotwendig, vor allem für die Erzeugung, Bearbeitung und Verwendung von Holz im Bausektor. Gleichzeitig ist Holz als klimaneutrale, nachhaltige Ressource ein enormer Faktor für den Klimaschutz und ökologischen Wandel. Dadurch hat der aktuelle, stetig gewachsene Fachkräftemangel in dieser Branche gleich eine doppelte negative Auswirkung: einerseits auf den Wirtschaftsstandort und die Wettbewerbsfähigkeit der Region und andererseits auf die Erreichung gesetzter Klimaschutzziele.

    „Holz ist genial" - damit dieses Denken dauerhaft in der Programmregion gefördert wird, müssen Kampagnen forciert und das Ansehen von Berufen in der Holzindustrie sowie die Verwendung von Holz als regionalem und nachhaltigen Rohstoff gestärkt werden. Bereits Kinder - dort liegt die Zukunft -, aber auch Erwachsene müssen animiert werden, sich mit dem Rohstoff Holz weiter auseinanderzusetzen.

    LifeLongWood setzt hierbei ganz im Sinne des „lebenslangen" Lernens fünf Schwerpunkte:

    • Begeistern von Jugendlichen für Holz und verwandte Berufsfelder
    • Vernetzung von interessierten Schüler*innen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen aus dem Holzbereich
    • Unterstützung von Unternehmen der Holzindustrie mittels einer Ausbildung rund um arbeitgeberrelevante Fähigkeiten
    • Weiterbildungen auf akademischer Ebene für Studierende, Unternehmen und Fachleute
    • Sammeln, Aufbereiten und Verfügbarmachen von Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen und Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerkes

    Programm & Finanzierung:
    Das von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu 80% (1.015.509,72) kofinanzierte Projekt verfügt über ein Gesamtbudget von 1.269.387,16 Euro.
    Weitere Informationen zum Interreg-Programm Slowenien-Österreich 2021-2027, das grenzüberschreitende Projekte zwischen Slowenien und Österreich kofinanziert, die zu einer wettbewerbs- und leistungsfähigeren Region beitragen werden, können unter http://www.si-at.eu/2127/de/ abgerufen werden.

    Lead Partner: Obrtno-podjetniška zbornica Slovenije (OZS), https://www.ozs.si/

    Projektpartner: Öffentliches Bildungszentrum Cene Štupar,https://www.cene-stupar.si/

    Projektpartner: FH Kärnten gemeinnützige Gesellschaft mbH(University of Applied Sciences CUAS), https://www.fh-kaernten.at/

    Projektpartner: Wirtschaftskammer Steiermark (WKS), https://www.wko.at/stmk

    DE

    Durch unsere vielen verschiedenen Projektaktivitäten bauen wir über die Projektlaufzeit kontinuierlich ein Kompetenznetzwerk auf, dass KMU, Industriebetriebe sowie weitere Organisationen umfasst und welches wir auf den nachstehenden Karten sichtbar und für alle zugänglich machen wollen.

    Die unten angeführten Organisationen haben alle gemeinsam, dass sie sich aktiv an Berufsorientierungsaktivitäten, wie z.B. Jobshadowing für Jugendliche oder Hackathons teilnehmen oder diese und ähnliche Angebote für SchülerInnen unterstützen.

    Die Liste der LifeLongWood-Unterstützer und Interessenten wird laufend erweitert.

    Sie wollen mehr über das Projekt und die Kooperationsmöglichkeiten erfahren? Wenden sie sich an den Projektpartner in ihrer Region - wir freuen uns über die Kontaktaufnahme!

    SI

    S številnimi različnimi projektnimi dejavnostmi med projektom nenehno gradimo kompetenčno mrežo, ki vključuje MSP, industrijska podjetja in druge organizacije, ki jo želimo na spodnjih zemljevidih prikazati in narediti dostopno vsem.

    Vsem spodaj navedenim organizacijam je skupno, da aktivno sodelujejo pri dejavnostih karierne orientacije LifeLongWood, kot so job shadowing za mlade ali hackathoni, ali pa podpirajo te in podobne ponudbe za učence.

    Seznam podpornikov LifeLongWood in zainteresiranih strani se nenehno dopolnjuje.

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    Holz – Kompetenznetzwerk LifeLongWood Österreich https://www.ozs.si/datoteke/zemljevidi/llw-austria.html

    Holz – Kompetenznetzwerk LifeLongWood Slowenien https://www.ozs.si/datoteke/zemljevidi/llw-slovenia.html

     

    • Government Office of the Republic of Slovenia for Development and European Cohesion Policy (GODC) Eu (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2017 - Dezember/2017
    Projektleitung
  • Elisabeth Leitner
  • Jasmin Jennefer Juta
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • ForschungsschwerpunktArchitekturtheorie
    Studiengang
  • Architektur
  • Forschungsprogramminternes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten - gemeinnützge Privatstiftung
  • Die Architekturvermittlung ist der Brückenschlag zwischen Architektur und Öffentlichkeit. Sie bezeichnet aber weniger eine einmalige Tätigkeit mit vordefiniertem Ergebnis, als Prozesse intensiver Auseinandersetzung, Wahrnehmung, Beurteilung und Partizipation.

    Meine Diplomarbeit experimentierfeld architektur - zwischen feldforschung und vermittlung versteht sich als Grundlagenforschung und persönliche Orientierung im Hinblick auf die Definition und Abgrenzung der Architekturvermittlung, bezüglich ihrer Motive, Potenziale und Anknüpfungspunkte, ihrer Bezugsdisziplinen, in Bezug auf die Rolle der VermittlerInnen, die Zielgruppe, die Vermittlungsmethode und den Kontext der Architekturvermittlung. EINIGE GEDANKEN DER DIPLOMARBEIT FINDEN SICH AM ENDE DIESER PROJEKTBESCHREIBUNG WIEDER.
    Außerdem ist sie und ihre Ergebnisse der Ausgangspunkt für weitere Forschung, die, und deren Erkenntnisse aus Wissensaneignung und Feldforschung, in meiner Dissertation münden sollen.

    FORSCHUNGSZIELE UND AUSBLICK
    Wenn die Architekturvermittlung zum Ziel hat, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene an der Architektur partizipieren, muss sie Raumerfahrungen und Raumaneignung ermöglichen. Dabei kann sie einerseits von der These ausgehen, dass beide Aktionen nicht aufgezwungen oder gelehrt werden können, sondern nur einem eigeninitiativen, forschenden, in manchen Fällen angeregten Prozess (zum Beispiel durch ein bestimmtes Material oder Thema) entspringen können. Andererseits kann sie sich auf die Funktionsweise des Gehirns stützen und davon ausgehen, dass viele, mit positiven Emotionen beladene, sich wiederholende und aufeinander aufbauende Bilder, die sich an die Raumaneignung und die Raumerfahrung erinnern, in langzeitigem Interesse an diesen Prozessen resultieren.

    Dafür benötigt die Architekturvermittlung Erfahrungsräume, die zu deren Aneignung auffordern, ein individuelle, von der Zielgruppe selbstbestimmte Experimentierfelder eröffnen , Orte, die eine bewusste, individuelle, spielerische Auseinandersetzung mit dem Raum herausfordern: eine Spiel- und Lernwerkstatt, eine Architekturschule als Dependance zu den Musik- und Theaterschulen, ein Forschungslabor, eine Architekturwerkstatt, ein Leerstandsatelier, ein Kreativbüro, eine Architekturmanufaktur …. Unabhängig von seiner genauen Bezeichnung, einen beständigen Ort der Architekturvermittlung.

    Erste Schritte in Richtung dieses Ortes sind das Kennenlernen und Besuchen verschiedener Referenzprojekte und Initiativen im In- und Ausland sowie die Stärkung und der Ausbau des Netzwerks (Kärnten, Alpen-Adria-Raum, Schulen und Bildungseinrichtungen, Landesschulrat, Architektur Haus Kärnten, Architektur_Spiel_Raum_Kärnten) nach dem Vorbild von bink – Initiative Baukulturvermittlung, einem Zusammenschluss von österreichischen Vermittlungsinitiativen, Vereinen und Einzelpersonen der Architekturvermittlung. Eine enge Kooperation mit dem Architektur Haus Kärnten und dem Architektur_Spiel_Raum_Kärnten (durch personelle Doppelbesetzungen) besteht bereits.
    Das Erarbeiten eines Jahresprogramms für den Modellversuch eines regelmäßigen Workshopformats und dessen Umsetzung sollen als weiterer Schritt den Bedarf an solchen Angeboten verifizieren und ein „Stammpublikum“ an Kindern und Jugendlichen, die konstant an Workshops und Projekten teilnehmen. Bereits bestehende Einzelbestrebungen und Projekte sollen durch das erarbeitete Programm gebündelt und durch dieses eine gemeinsame Ausrichtung und effizientere Ausnutzung der Ressourcen angestrebt werden.

    RÜCKBLICK MEILENSTEINE 2016
    • Ausgangspunkt: Diplomarbeit „experimentierfeld architektur – zwischen feldforschung und vermittlung“
    = Grundlagenforschung und Positionierung
    • Workshops zur Berufs- und Bildungsorientierung, Kooperation mit der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten
    • Ausstellung 10 Jahre Architektur_Spiel_Raum_Kärnten im Architektur Haus Kärnten in Klagenfurt
    Eröffnung am 06.10.2016; Ausstellungsdauer 06.10.2016 bis 18.11.2016
    • Würdigungspreis des BMWFW
    • Workshop im Rahmen der Ausstellung 10 Jahre Architektur_Spiel_Raum_Kärnten
    • bink Symposium in Venedig: Architekturvermittlung im öffentlichen Raum
    • Vortrag im Rahmen der Ausstellung 10 Jahre Architektur_Spiel_Raum_Kärnten und des bink Netzwerktreffens
    • bink Netzwerktreffen im Architektur Haus Kärnten in Klagenfurt
    • Wahlfach Architekturvermittlung
    • Exkursion in die Kunst- und Architekturschule „bilding“ in Innsbruck
    • Sommerakademie in Gmünd: Erarbeitung Programm und Workshops

    VORAUSSCHAU MEILENSTEINE 2017
    • Sommerakademie Gmünd: Fixierung Programm, Bewerbung, Finanzierung, Vorbereitung
    • Workshops zur Berufs- und Bildungsorientierung
    • Sommerakademie Gmünd: Umsetzung (3 Workshops), Dokumentation
    • LehrerInnenfortbildung „Architektur und Pädagogik“ in der Pädagogischen Hochschule Kärnten
    • Publikation Diplomarbeit (NICHT IN DEN PROJEKTSTUNDEN INKLUDIERT)
    • Netzwerktreffen und Sitzungen: bink und Architektur_Spiel_Raum_Kärnten
    • Netzwerk stärken und ausbauen; Ziel = Vernetzung kärntenweit, Alpen-Adria-Raum; Schulen und Bildungseinrichtungen; Vorbild bink
    • Referenzprojekte, Referenzformate recherchieren und teilweise besichtigen;
    z.B. Montessori Kinderhaus in Spittal, Blue Cube in Klagenfurt, Kindermalschulen in Kärnten, Arkki in Finnland, Bauhausuniversität in Weimar
    • Modellversuch (regelmäßiges Workshopformat in Spittal; vgl. AHK): Format und Programm entwickeln, Bewerbung, Finanzierung
    • Modellversuch (regelmäßiges Workshopformat in Spittal; vgl. AHK): Umsetzung, Evaluierung, ev. Adaptierung, Dokumentation und Nachbearbeitung START: HERBST 2017

    WARUM ARCHITEKTURVERMITTLUNG UND WAS VERBIRGT SICH HINTER DEM BEGRIFF?
    Wenn wir kurz darüber nachdenken, ob es Orte gibt, in denen wir nicht von irgendeiner Form mit der Architektur in Beziehung treten, müssen wir feststellen, dass es solche kaum gibt. Einen Großteil unserer Lebenszeit sind wir von gebauten, künstlichen Räumen umgeben. Künstlich nicht im Sinne von Kunst oder kunstvoll, sondern gleichbedeutend mit von Menschenhand geschaffen. Die Architektur steht in Beziehung zu unserem Lebensraum und Lebensalltag.
    Im Gegensatz zu persönlichen Vorlieben hinsichtlich Kleidung oder Haarmode, können wir uns der Architektur nicht einfach entziehen. Als gebaute Umwelt ist sie allgegenwärtig und zwingend. Wie Berge, Seen und die Landschaft auch, wird die Architektur als bewegungslos, sogar leblos hingenommen. Räume, Außenräume und öffentlicher Raum mehr als Innenräume, wirken statisch und unbeweglich. Die Tatsache, dass wir sie durch unsere Denk- und Handlungsmuster beeinflussen, vernachlässigen wir oder sind uns dessen gar nicht erst bewusst.
    Architektur wird meist in Analogie zu anderen Medien wie Sprache, Text, Bild, Skulptur oder Musik gesehen, obwohl wir sie, und die Räume, die sie durch ihr Tätigwerden schafft, im Vergleich zu diesen nicht alleine durch einzelne Sinne wahrnehmen: wir begeben uns in sie, begreifen und erfassen sie mit dem ganzen Körper. Selbst wenn wir, bildlich gesprochen, die Augen vor ihr verschließen, können wir uns ihr nicht entziehen. Ihre Sprache holt uns immer wieder ein und sie selbst sucht ständig die Kommunikation mit uns.

    Es müsste uns daher allen ein Anliegen sein, die Qualität unseres Lebensumfeldes zu steigern und Architektur entstehen zu lassen, die unser Wohlbefinden, unsere Stimmung und unsere Psyche auf positive Weise beeinflusst und unsere Bedürfnisse erfüllt. Die bewusste Auseinandersetzung mit der Architektur oder auch mit ihren Bezugsdisziplinen (Stadt- oder Landschaftsplanung, Raumordnung, Raumgestaltung, Tragwerksplanung, Materialforschung ...) oder nur einigen ihrer Teilaspekte sind die Grundlage dafür.
    Damit Kinder und Jugendliche als zukünftige Erwachsene auf ein architektonisches Grundwissen bauen und zurückgreifen können, das ihnen hilft ihren Lebensraum zu verstehen und mitzugestalten und an der Architektur zu partizipieren, müssen bewusste, aktive Berührungspunkte mit der Architektur stattfinden. Die Architekturvermittlung kann der notwendige Rahmen – bestehend aus Zeit, Ort, Raum, Material und Ko-Konstrukteur*innen – dafür sein.

    Tatsache ist, dass sich in allen österreichischen Bildungs- und Lehrplänen architekturbezogene Themenbereiche und direkte Nennungen finden lassen. Sowohl in den Bildungsplänen der Kindergärten, die an ihrer Kompetenzorientierung festhalten, als auch in den Lehrplänen der Schulen, die in ihren Reformüberlegungen das ganzheitliche Lernen und das Aneignen von Schlüsselkompetenzen fokussieren, kann die Architekturvermittlung anknüpfen und so beispielgebend für das, sich bereits im Umbruch befindende Bildungssystem in Österreich sein. Die Architektur tritt hier mit der Bildung und Pädagogik in Beziehung, die Architekturvermittlung ist ihr Output.

    ZIELGRUPPE
    Sie fragen sich, wieso Architektur an Kinder und Jugendliche vermitteln, wo sie scheinbar noch lange keine entscheidende Rolle in unseren Planungsaufgaben spielen? - Genau das sollten sie aber tun, denn sie sind genauso wie Erwachsene Nutzer*innen unserer Planungsaufgaben und Räume, die wir durch unsere Architektur schaffen oder werden von ihnen beeinflusst. Kinder und Jugendliche besitzen eine ganz eigene, besondere Weise sich die Welt anzueignen, sind von ihrer Natur her noch neugierig und begeisterungsfähig. Sie haben einen offenen, naiven Blick, der viel mehr wahrzunehmen vermag, als wir ihnen zutrauen. Sie sind in der Lage Raumsituationen direkt zu empfinden, denn sie sind in ihrer Wahrnehmung, in ihrem Dialog mit ihrer Umwelt noch nicht eingeschränkt durch gelernte Wahrheiten. Kinder konsumieren den Raum durch ihr forschendes Spiel umfassender, als es Erwachsene tun, werden dadurch aber auch intensiver von ihm geprägt und beeinflusst. Die Motivation, mit dem Raum zu interagieren ist ein Ziel der Architekturvermittlung und schon von Geburt an angelegt. Die Architekturvermittlung sollte daher dort ansetzen, wo Kinder noch bewusst mit dem Raum interagieren. Hat sie diesen möglichen Ausgangspunkt nicht genutzt, entsteht ein stetig steigender Nachholbedarf.

    PädagogInnen, solche die sich noch in der Ausbildung befinden und jene, die bereits als solche tätig sind, stellen neben den Kindern und Jugendlichen eine wichtige Zielgruppe der Architekturvermittlung dar. Durch ihr Interesse und intensive, sich ausgehend von ganzheitlicher Bildung wiederholende, Erfahrungen mit ihr, können sie als MultiplikatorInnen der Architektur im schulischen Kontext auftreten und durch ihre Fachexpertise gleichzeitig einen wertvollen Beitrag für die Vermittlungsarbeit leisten.

    BESTEHENDE INITIATIVEN
    Bestehende Initiativen in Kärnten, Österreich und darüber hinaus, die sich mit der Vermittlung der Architektur an Kinder und Jugendliche als ihr maßgebliches Gegenüber beschäftigen, gehen kollektiv von der Grundannahme aus, dass die Architektur den Alltag der Menschen in hohem Ausmaß betrifft, diese aber nicht bewusst wahrgenommen wird und daher einer „Vermittlung“ bedarf. Ihr Engagement zeigt sich in partizipativen Planungsprozessen, Ausstellungen, Exkursionen, Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, in Kooperationsprojekten mit Schulen und Bildungseinrichtungen, in universitären und außerschulischen Kontexten, in Form von „Architekturschulen“ als Dependance zu den Musik- und Theaterschulen, in Dialogveranstaltungen, in Publikationen, in Lehrfilmen oder in Symposien, um nur einige Aktivitäten zu nennen.

    • FH Kärnten - gemeinnützge Privatstiftung (Lead Partner)
    • FH Kärnten - gemeinnützge Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2009 - Jänner/2010
    Projektleitung
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Joachim Juhart
  • ForschungsschwerpunktBaudynamik
    Studiengang
  • Architektur
  • Das vorliegende Projekt umfasst konzeptionelle und technologische Studien für neuartige Betonwaren im Außenbereich, die eine filigrane Bauart und eine ansprechend gestaltete Oberfläche aufweisen. Für die Fa. Mandler, den Auftraggeber, bedeutet das einerseits einen know-how Zuwachs in technischen Fragen. Diese betreffen neue leistungsfähige Materialien für Betonelemente, die Beton-Rezepturoptimierung, alternative Mikrobewehrung, konstruktive Details und die Verarbeitung von Feinkornbeton. Zweitens soll das Unternehmen durch neue Ideen für Formen und Oberflächen aus Beton zukünftig sein Angebotsspektrum erweitern können. Die Leistungen der Technikum Kärnten Forschungsgesellschaft umfassen eine technische Beratung mit begleitender Prüfung von Musterplatten sowie eine Ideenstudie mit Beteiligung von Studierenden der FH.Aus den Arbeiten ergeben sich Empfehlungen bzw. Schlussfolgerungen zur Materialauswahl von hochfestem, selbstverdichtendem Feonkornbeton und alternativer Bewehrung. Erkennstisse über das Tragverhalten von filigranen Platten und über die Dimensionierung filigraner Elemente sind gewonnen worden.Um der Fa. Mandler eine Weiterentwicklungsmöglichkeit bzw. eine Erweiterung ihrer Produktpalette als Kleinunternehmen aufzeigen zu können, wurde dem Projekt ein studentischer Wettbewerb angeschlossen. Die Aufgabe bestand darin, filigrane tragfähige Betonelemente für den Außenbereich mit innovativen zeitlosen Oberflächen zu gestalten. Durch Einlegen von strukturgebenden Materialien in die Schalung konnten Muster für eine Vielzahl unterschiedlicher Betonoberflächen hergestellt werden. Fünf unterschiedliche Entwürfe - von dünnwandigen Multifunktionsmöbeln bis hin zu monolithischen floralen Trennelementen - entstanden, denen die "passende" Oberfläche zugeordnet wurde. Das von einer Jury ausgewählte Projekt wird im Anschluss an diese Studie, die im Rahmen des Innovationsschecks durchgeführt wurde, von der Fa. Mandler als Prototyp umgesetzt.

    LaufzeitMärz/2009 - Juli/2009
    Projektleitung
  • Angela Lambea
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • ForschungsschwerpunktArbeitsmarktpolitik
    Studiengang
  • Architektur
  • Das Projekt "Neues im Alten" will während des Sommer-Semesters 2009 untersuchen, wie neue und alte Architektur zusammenleben und welche Qualitäten dabei entstehen können. Unsere These ist: Das Neue wird durch das Alte verstärkt und umgekehrt. Wir verstehen die Stadt als ein Palimpsest, das immer wieder überschrieben wird. Im Projekt geht es darum, eine kontemporäre Architektur im Dialog mit der alten Substanz zu entwerfen.Methodisch soll zunächst der Bestand gründlich analysiert werden: die städtebaulichen Strukturen der mittelalterlichen Stadt Gmünd, dann ihre kleinteiligen Raumelemente - und schließlich das Grundstück mit dem Altbau selbst. Chancen und Möglichkeiten sollen zuerst identifiziert - und in der Folge in einem eigenen Entwurf thematisiert werden.In dieser empfindlichen und feingegliederten Stadtstruktur ein Luxus-Hotel mit Pool, Wellness, Gärten, Sportanlegen etc.? Eine unmögliche Aufgabe?Was aber, wenn z.B. das Hotelprogramm in der gesamten Stadt verteilt werden würde? Dann könnte diese Aufgabe wirklich Sinn machen. Wir stellen uns also vor, das Hotel ist überall in der Stadt bzw. die Stadt ist das Hotel. Dabei wollen wir die Gmünder Bürger einbeziehen, Alt-Stadt und Hotel-Stadt sollen sich mischen und voneinander profitieren. Wir verstehen die Stadt und das Hotel als zwei übereinander liegende städtebauliche Teppiche. Dort, wo ein Knoten in der Teppich-Stadt frei ist, kann das Teppich-Hotel die entsprechende Leerstelle besetzen. Beide Strukturen bilden eine Einheit und bedienen sich gegenseitig - so wären zum Beispiel Freizeitangebote und -räumlichkeiten nicht nur den Hotelbesuchern vorbehalten - sondern würden auch von den Gmünder Bürgern mitbenutzt werden.

    LaufzeitMärz/2008 - Juli/2008
    Projektleitung
  • Angela Lambea
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • ForschungsschwerpunktEntwerfen
    Studiengang
  • Architektur
  • Ziel der Studienprojekte soll die Planung eines Museums für zeitgenössische Kunst sein, das dafür vorgesehenes Grundstück ist die Burganlage und die angrenzenden Bereiche.Eine klare und mit Material hinterfütterte Aufgabenstellung ist eine wesentliche Voraussetzung, um gute Entwürfe zu ermöglichen. Wir entwickeln zunächst ein Raumprogramm mit Flächen für temporäre und permanente Ausstellungen, ein multifunktionales Foyer, Cafeteria, Buchhandlung, Lagerflächen etc. Das Programm ist flexibel gehalten und entspricht den Volumen nach in etwa der Masse der Burganlage. Dadurch wird sichergestellt, dass der zu planende Museumsneubau an architektonischer Präsenz mithalten kann und schließt nicht aus, dass sogar die Burg selbst Teil des Museumskonzeptes werden kann. In jedem Fall fordert die unmittelbare Nähe eine intensive gestalterische Auseinandersetzung mit der vorhandenen Bausubstanz. Welche Sprache wird ein neues Gebäude wählen: setzt es auf Kontrast oder Harmonie - ein Dialog zwischen alt und neu wird sich nicht vermeiden lassen. Man wird herausfinden müssen, welche Beziehungen der Neubau sowohl mit der Burg - als auch mit der Altstadt- eingehen will. Weiterhin entwirft man hier inmitten außerordentlicher Weitblicke, hat ein Panorama von epischen Dimensionen - und obendrein eine schwierige Topographie zu bewältigen. Und allem voran die Frage: welches Bild ein Museumsgebäude in solch heterogenem Kontext erreichen will.

    LaufzeitMärz/2007 - Juli/2007
    Projektleitung
  • Angela Lambea
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sonja Elisabeth Hohengasser
  • ForschungsschwerpunktEntwerfen
    Studiengang
  • Architektur
  • Das Programm, hat es absichtlich offen gelassen, ob der Entwurf eine Sommerbühne oder ein geschlossenes Theaterhaus werden sollte. Vom Guckkasten bis zur Piscator-Bühne, ist das ganze typologische Spektrum vorhanden.Es sollte aber in jedem Fall eine neue Landmarke für Kärnten geschaffen werden, ein Kulturzentrum von internationaler Bedeutung. Die Grundhypothese sollte sein:was Cannes für den Film bedeutet, könnte Klagenfurt für das Theater werden.Das Grundstück befindet sich am Ufer des Wörthersees, direkt neben dem Strandbad Klagenfurt. Dort kommen etliche Raumkomponenten zusammen: der weite Blick, das Wasser und die Berge ?und direkt angrenzend an die Innenstadtbereiche. Das Projektgrundstück ist die eigentliche Schnittstelle zwischen der Stadt Klagenfurt und dem Wörthersee ? bezüglich Maßstab, Topographie und Historie. Seit Jahrzehnten flaniert der Klagenfurter Bürger an dieser Stelle zur Erholung den Wörthersee entlang. Ein Schwerpunkt des Seminars ist die Auseinandersetzung mit dem Ort. Graphische Analysen und abstrakte Interpretationen des Kontextes sind dabei ein wesentliches Werkzeug des Entwurfsprozesses. Ein Schwerpunkt des Seminars ist die Auseinandersetzung mit dem Ort. Graphische Analysen und abstrakte Interpretationen des Kontextes sind dabei ein wesentliches Werkzeug des Entwurfsprozesses.Bemerkenswert sind die unterschiedlichen Haltungen der Entwürfe gegenüber der Landschaft. Integrierte architektonische Topografien oder Kontrapunkte zur Natur, mal kleinteilig, mal großzügig.Wie schon angedeutet, suggeriert die sehr frei formulierte Aufgabenstellung vielfältigste Entwurfsansätze. Die Studierenden haben diese Freiheit genutzt, um ihre eigenen Schwerpunkte und architektonischen Sprachen zu erforschen und zu verfeinern. Waren in der Anfangsphase erste begründete Entscheidungen getroffen, so wurde von den Studierenden in der weiteren Bearbeitung konzeptionelle Stringenz gefordert.

    sonstige Publikationen
    TitelAutorJahr
    Ausdruck 06 - Baustoff UHPC - ultra high performance concrete Publikationsreihe der Studiengänge für Architektur und Bauingenieurwesen, Ausgabe 06, Baustoff UHPCNigst, P., Stiller, A., Hohengasser, S., Juhart, J.2009
    sonstige Publikationen
    TitelAutorJahr
    Ausdruck 06 - Baustoff UHPC - ultra high performance concrete Publikationsreihe der Studiengänge für Architektur und Bauingenieurwesen, Ausgabe 06, Baustoff UHPCNigst, P., Stiller, A., Hohengasser, S., Juhart, J.2009

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Sonja Elisabeth Hohengasser folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=s.hohengasser