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Aktuell keine Lehrveranstaltungen
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitJänner/2024 - Februar/2026
Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Lukas Wohofsky
  • Laura-Nadine Kroll
  • Katrin HUBER
  • Stephanie Putz
  • Anna-Theresa Mark
  • Johanna Dorrighi
  • Irene Terpetschnig
  • Clara Bauer
  • Christoph Voutsinas
  • Eleni Zografou
  • Maja Cetic
  • Sabine Oswald
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • ForschungsprogrammFFG - BENEFIT demografischer Wandel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • TeleCareHub ist ein österreichisches Leitprojekt unter der Projektleitung der FH Vorarlberg, mit dem Ziel, die Telepflege bzw. -betreuung in Österreich zu einer breiten Anwendung in der Praxis zu bringen. Die Technologie, auf der TeleCareHub aufbaut, ist eine Plattform, auf die man über das Internet zugreifen kann. Menschen mit Pflegebedarf, ihre An- und Zugehörigen und professionell Pflegende bekommen Zugang zu dieser Plattform und können sich Unterstützungsleistungen aus einer Vielzahl von Modulen individuell zusammenstellen. Da jeder Mensch und jede Gruppe von Menschen unterschiedlich ist, ist es unser Bestreben keine „Standardlösungen“ anzubieten, sondern passende, individuelle Unterstützung zu leisten.
    Die Angebote auf der Plattform sind vielfältig. Sie dienen der Vermittlung von Wissen über Demenz oder der Schulung pflegender Angehöriger zur psychosozialen Entlastung. Auch ein Online-Demenzcoaching mit ausgebildeten Demenzcoaches ist möglich sowie ein Austausch mit anderen Betroffenen im Rahmen einer Online Selbsthilfegruppe. Eine automatische Erkennung von Veränderungen des Krankheitsbildes mit Benachrichtigung an Vertrauenspersonen sorgt für Sicherheit. TeleCareHub bietet so Entlastung für alle Beteiligten und stärkt dadurch die Beziehung zwischen Pflegenden und zu Pflegenden. Im Rahmen einer breit angelegten Studie in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg werden die TeleCareHub-Plattform und das Unterstützungs- bzw. Entlastungspotenzial für informelle Pflege- und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz evaluiert.

    TeleCareHub ist wird im Rahmen des FFG- Programms benefit mit Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie kofinanziert.

    LaufzeitSeptember/2023 - August/2026
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Tamara ULBRICH
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johannes Oberzaucher
  • Stephanie Putz
  • Katrin HUBER
  • Anita Bister
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Dorrighi
  • ForschungsschwerpunktAllgemeine Soziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammErasmus+ KA220-HED - Cooperation partnerships in higher education
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • OeAD - Österreichischer Austauschdienst
  • This project will investigate and improve inclusiveness of educational courses especially for adults over 55 years with a special focus on micro credentials. Recent EU evidence shows lack of anti-discrimination provisions of older adults in higher education in some European countries (age-platform.eu). Because of the increasing life expectancy, countries support initiatives in Active Ageing that aim to achieve more independence in citizens of all ages, including their continuing vocational education and training in order to improve their entry or re-entry in work fields (data.consilium.europa.eu). Some European countries provide financial support for people who are under-represented in higher education, including mature learners and/or people with disabilities, in order to engage people from disadvantaged backgrounds (citizensinformation.ie). The increasing offer and discussion around micro credentials offers especially the selected target group the possibility to implement lifelong learning in form of micro credentials (European Commission 2022).

    LaufzeitMärz/2022 - Dezember/2023
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Anna Drechslerová
  • Laura-Nadine Kroll
  • Regina ORTER-JERNEY
  • Katrin HUBER
  • Laura-Nadine Kroll
  • Stephanie Putz
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG - BENEFIT demografischer Wandel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • TeleCareHub ist ein österreichisches Leitprojekt unter der Projektleitung der FH Vorarlberg, mit dem Ziel, die Telepflege bzw. -betreuung in Österreich zu einer breiten Anwendung in der Praxis zu bringen. Die Technologie, auf der TeleCareHub aufbaut, ist eine Plattform, auf die man über das Internet zugreifen kann. Menschen mit Pflegebedarf, ihre An- und Zugehörigen und professionell Pflegende bekommen Zugang zu dieser Plattform und können sich Unterstützungsleistungen aus einer Vielzahl von Modulen individuell zusammenstellen. Da jeder Mensch und jede Gruppe von Menschen unterschiedlich ist, ist es unser Bestreben keine „Standardlösungen“ anzubieten, sondern passende, individuelle Unterstützung zu leisten.
    Die Angebote auf der Plattform sind vielfältig. Sie dienen der Vermittlung von Wissen über Demenz oder der Schulung pflegender Angehöriger zur psychosozialen Entlastung. Auch ein Online-Demenzcoaching mit ausgebildeten Demenzcoaches ist möglich sowie ein Austausch mit anderen Betroffenen im Rahmen einer Online Selbsthilfegruppe. Eine automatische Erkennung von Veränderungen des Krankheitsbildes mit Benachrichtigung an Vertrauenspersonen sorgt für Sicherheit. TeleCareHub bietet so Entlastung für alle Beteiligten und stärkt dadurch die Beziehung zwischen Pflegenden und zu Pflegenden. Im Rahmen einer breit angelegten Studie in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg werden die TeleCareHub-Plattform und das Unterstützungs- bzw. Entlastungspotenzial für informelle Pflege- und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz evaluiert.

    TeleCareHub ist wird im Rahmen des FFG- Programms benefit mit Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie kofinanziert.

    LaufzeitMai/2022 - Dezember/2024
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Lukas Wohofsky
  • Melitta Horak
  • Thomas Fenzl
  • Tamara ULBRICH
  • Manuela Perchtaler
  • Stephanie Putz
  • Katarina HUNOROVA
  • Christoph Voutsinas
  • Johanna Breuer
  • Susanne Kräuter
  • Bianca Lidolt-Petscher
  • Clara Bauer
  • Eleni Zografou
  • Daniela SCHULLER-KNAUF
  • Daniela NAIS-MESSNER
  • ForschungsschwerpunktAllgemeine Soziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Gesundheitsberufe
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAusschreibung GÖG - Community Nursing
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Das Institute for Applied Research on Ageing (IARA) und der Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege der Fachhochschule Kärnten wurden beauftragt, das Umsetzungsprojekt Community Nursing in Österreich formativ und summativ zu evaluieren. Durch sozialwissenschaftliche, gesundheitswissenschaftliche, ökonomische und technologische Betrachtungen werden in einem partizipativen und interdisziplinären Evaluationsdesign Wirkungen von Community Nursing umfassend analysiert und diskutiert.

    LaufzeitJuli/2022 - Februar/2023
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Stephanie Putz
  • Petra Regenfelder-Davis
  • Nora Veau
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammNicht wirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung
  • Durchschnittlich wandern jährlich (2011–2020) 5.394 Personen aus anderen Bundesländern nach Kärnten zu. Die Anzahl der Zuzüge ist in den vergangenen zehn Jahren angestiegen (von 4.531 im Jahr 2011 auf 6.411 im Jahr 2020). Bekannt ist, dass es sich um eine junge Personengruppe handelt, geringfügig mehr Männer als Frauen nach Kärnten ziehen sowie über zwei Drittel eine österreichische Staatsbürgerschaft hat. Abgesehen von den angerissenen Informationen zu den zugewanderten Personen sind kaum Detailinformationen bekannt. Ziel der Studie war es, mehr Informationen über die Zugewanderten nach Kärnten, z. B. zu soziodemografischen Merkmalen oder Umzugsmotiven, zu erhalten. Aus methodischer Sicht erfolgte zum einen eine Analyse bestehender Daten zur Binnenwanderung sowie von theoretischen Gesichtspunkten und bisherigen empirischen Ergebnissen zu Wanderungs- und Rückkehrmotiven. Zum anderen wurde eine quantitative empirische Erhebung unter jenen Personen durchgeführt, die zwischen 2011 und 2020 von einem anderen Bundesland nach Kärnten zogen (und zum Zeitpunkt der Übersiedlung mindestens 15 Jahre alt waren).

    • Amt der Kärntner Landesregierung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Albert Luger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Robert Ofner
  • Johannes Oberzaucher
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Anna LOTOTSKA
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projekt 3vAALuation (EvAAL3), bei dem die FH Kärnten als Subauftragnehmer des AIT – Austrian Institute of Technology agierte, zielte auf die Internationalisierung der Ergebnisse der Vorgängerprojekte EvAALuation und EvAALuation² ab. In einem ersten Schritt wurden die Ergebnisse der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft in englischer Sprache zugänglich gemacht. Weiterhin war geplant, die entwickelten Messinstrumente zur Evaluierung von Active-&-Assisted-Living-(AAL-)Lösungen für den internationalen Kontext zu überprüfen und anzupassen. Aspekte, die nationalen Spezifika unterliegen, sollten identifiziert werden.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • AIT Austrian Institute of Technology GmbH (Lead Partner)
    LaufzeitJuni/2020 - Dezember/2022
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengänge
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInternes Projekt,100% EM
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung)
  • Ziel des Projektes Citizens4Science war es, an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungsbasierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Verankerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasierten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manuals festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH-Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science-Netzwerks und die Sammlung von Best-Practice-Projekten und -Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Qualitätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Juni/2022
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Riegler
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip SCHARF
  • Sabine Stocker
  • Peter Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • Martin OLIP
  • Sascha Fink
  • Birgit Aigner-Walder
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Systems Engineering
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg SI-AT
  • In REHA2030 wurde ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heimrehabilitation von Schlaganfallpatient*innen und die dafür erforderlichen Technologieplattformen (Applikationen und Benutzeroberflächen für Patient*innen und Therapeut*innen, Internetplattform, Mock up eines robotisches Rehabilitationsgerätes) entwickelt. Um das Dienstleistungsmodell für eine breitere Gruppe von Patient*innen zu evaluieren, wurde ein Assessment basierend auf medizinischen und therapeutischen Parametern entwickelt und von den Klinikpartnern durchgeführt. Dem Anspruch der Benutzergerechtigkeit wurde durch konsequente Beteiligung der relevanten Nutzergruppen Rechnung getragen:  Schlaganfallpatient*innen, klinisches Personal, Therapeut*innen, Wirtschaftstreibende, Forscher*innen sowie Studierende waren in wiederkehrenden Feed-back Schleifen aktiv in die Projektarbeit eingebunden. Darüber hinaus wurden Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen andere F&E-Gruppen in der Programmregion als Peergruppen punktuell in die Projektarbeit mit einbezogen. Um die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse zu gewährleisten, wurden bereits während der Projektlaufzeit Anträge für Folgeprojekte eingereicht. 

    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2023
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Claudia Pacher
  • Angelika Voutsinas
  • Marika Gruber
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Pia Zupan-Angerer
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Christine Pichler
  • Julia Gasser-Krause
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Rahel Schomaker
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Manuela Perchtaler
  • Kerstin Plattner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Elena Oberrauner
  • Mirsada Mujanovic
  • Manuel Tauchhammer
  • Philip Scharf
  • Christina Astrid Lobnig
  • Manfred Forstinger
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Niccolò Palazzoni
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Katerina Sidiropulu Janku
  • Saskia Nadine Enz
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Lukas Wohofsky
  • Carla KÜFFNER
  • Petra Regenfelder-Davis
  • Philip SCHARF
  • Peter Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • Alessandra RIBERI
  • Anna LOTOTSKA
  • Martin OLIP
  • Stephanie Putz
  • Sascha Fink
  • Amin Fakia
  • Tamara ULBRICH
  • Danijel STOJANOVIC
  • Susanne Kräuter
  • Christa UNTERLERCHNER-OBERRIEßER
  • Katarina HUNOROVA
  • Daniela SCHULLER-KNAUF
  • Eleni Zografou
  • Katrin HUBER
  • Andrea HAGEN
  • Jasmin WURMITZER
  • Clara Bauer
  • Johanna KLEINSASSER
  • Bianca Lidolt-Petscher
  • Maja Cetic
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengänge
  • Geschäftsführung
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung)
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2023 - August/2026
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Tamara ULBRICH
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johannes Oberzaucher
  • Stephanie Putz
  • Katrin HUBER
  • Anita Bister
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Dorrighi
  • ForschungsschwerpunktAllgemeine Soziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammErasmus+ KA220-HED - Cooperation partnerships in higher education
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • OeAD - Österreichischer Austauschdienst
  • This project will investigate and improve inclusiveness of educational courses especially for adults over 55 years with a special focus on micro credentials. Recent EU evidence shows lack of anti-discrimination provisions of older adults in higher education in some European countries (age-platform.eu). Because of the increasing life expectancy, countries support initiatives in Active Ageing that aim to achieve more independence in citizens of all ages, including their continuing vocational education and training in order to improve their entry or re-entry in work fields (data.consilium.europa.eu). Some European countries provide financial support for people who are under-represented in higher education, including mature learners and/or people with disabilities, in order to engage people from disadvantaged backgrounds (citizensinformation.ie). The increasing offer and discussion around micro credentials offers especially the selected target group the possibility to implement lifelong learning in form of micro credentials (European Commission 2022).

    LaufzeitJänner/2024 - Februar/2026
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Lukas Wohofsky
  • Laura-Nadine Kroll
  • Katrin HUBER
  • Stephanie Putz
  • Anna-Theresa Mark
  • Johanna Dorrighi
  • Irene Terpetschnig
  • Clara Bauer
  • Christoph Voutsinas
  • Eleni Zografou
  • Maja Cetic
  • Sabine Oswald
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • ForschungsprogrammFFG - BENEFIT demografischer Wandel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • TeleCareHub ist ein österreichisches Leitprojekt unter der Projektleitung der FH Vorarlberg, mit dem Ziel, die Telepflege bzw. -betreuung in Österreich zu einer breiten Anwendung in der Praxis zu bringen. Die Technologie, auf der TeleCareHub aufbaut, ist eine Plattform, auf die man über das Internet zugreifen kann. Menschen mit Pflegebedarf, ihre An- und Zugehörigen und professionell Pflegende bekommen Zugang zu dieser Plattform und können sich Unterstützungsleistungen aus einer Vielzahl von Modulen individuell zusammenstellen. Da jeder Mensch und jede Gruppe von Menschen unterschiedlich ist, ist es unser Bestreben keine „Standardlösungen“ anzubieten, sondern passende, individuelle Unterstützung zu leisten.
    Die Angebote auf der Plattform sind vielfältig. Sie dienen der Vermittlung von Wissen über Demenz oder der Schulung pflegender Angehöriger zur psychosozialen Entlastung. Auch ein Online-Demenzcoaching mit ausgebildeten Demenzcoaches ist möglich sowie ein Austausch mit anderen Betroffenen im Rahmen einer Online Selbsthilfegruppe. Eine automatische Erkennung von Veränderungen des Krankheitsbildes mit Benachrichtigung an Vertrauenspersonen sorgt für Sicherheit. TeleCareHub bietet so Entlastung für alle Beteiligten und stärkt dadurch die Beziehung zwischen Pflegenden und zu Pflegenden. Im Rahmen einer breit angelegten Studie in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg werden die TeleCareHub-Plattform und das Unterstützungs- bzw. Entlastungspotenzial für informelle Pflege- und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz evaluiert.

    TeleCareHub ist wird im Rahmen des FFG- Programms benefit mit Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie kofinanziert.

    LaufzeitSeptember/2023 - August/2026
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Tamara ULBRICH
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johannes Oberzaucher
  • Stephanie Putz
  • Katrin HUBER
  • Anita Bister
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Dorrighi
  • ForschungsschwerpunktAllgemeine Soziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammErasmus+ KA220-HED - Cooperation partnerships in higher education
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • OeAD - Österreichischer Austauschdienst
  • This project will investigate and improve inclusiveness of educational courses especially for adults over 55 years with a special focus on micro credentials. Recent EU evidence shows lack of anti-discrimination provisions of older adults in higher education in some European countries (age-platform.eu). Because of the increasing life expectancy, countries support initiatives in Active Ageing that aim to achieve more independence in citizens of all ages, including their continuing vocational education and training in order to improve their entry or re-entry in work fields (data.consilium.europa.eu). Some European countries provide financial support for people who are under-represented in higher education, including mature learners and/or people with disabilities, in order to engage people from disadvantaged backgrounds (citizensinformation.ie). The increasing offer and discussion around micro credentials offers especially the selected target group the possibility to implement lifelong learning in form of micro credentials (European Commission 2022).

    LaufzeitJänner/2024 - Februar/2026
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Lukas Wohofsky
  • Laura-Nadine Kroll
  • Katrin HUBER
  • Stephanie Putz
  • Anna-Theresa Mark
  • Johanna Dorrighi
  • Irene Terpetschnig
  • Clara Bauer
  • Christoph Voutsinas
  • Eleni Zografou
  • Maja Cetic
  • Sabine Oswald
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • ForschungsprogrammFFG - BENEFIT demografischer Wandel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • TeleCareHub ist ein österreichisches Leitprojekt unter der Projektleitung der FH Vorarlberg, mit dem Ziel, die Telepflege bzw. -betreuung in Österreich zu einer breiten Anwendung in der Praxis zu bringen. Die Technologie, auf der TeleCareHub aufbaut, ist eine Plattform, auf die man über das Internet zugreifen kann. Menschen mit Pflegebedarf, ihre An- und Zugehörigen und professionell Pflegende bekommen Zugang zu dieser Plattform und können sich Unterstützungsleistungen aus einer Vielzahl von Modulen individuell zusammenstellen. Da jeder Mensch und jede Gruppe von Menschen unterschiedlich ist, ist es unser Bestreben keine „Standardlösungen“ anzubieten, sondern passende, individuelle Unterstützung zu leisten.
    Die Angebote auf der Plattform sind vielfältig. Sie dienen der Vermittlung von Wissen über Demenz oder der Schulung pflegender Angehöriger zur psychosozialen Entlastung. Auch ein Online-Demenzcoaching mit ausgebildeten Demenzcoaches ist möglich sowie ein Austausch mit anderen Betroffenen im Rahmen einer Online Selbsthilfegruppe. Eine automatische Erkennung von Veränderungen des Krankheitsbildes mit Benachrichtigung an Vertrauenspersonen sorgt für Sicherheit. TeleCareHub bietet so Entlastung für alle Beteiligten und stärkt dadurch die Beziehung zwischen Pflegenden und zu Pflegenden. Im Rahmen einer breit angelegten Studie in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg werden die TeleCareHub-Plattform und das Unterstützungs- bzw. Entlastungspotenzial für informelle Pflege- und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz evaluiert.

    TeleCareHub ist wird im Rahmen des FFG- Programms benefit mit Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie kofinanziert.

    LaufzeitMai/2022 - Dezember/2024
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Lukas Wohofsky
  • Melitta Horak
  • Thomas Fenzl
  • Tamara ULBRICH
  • Manuela Perchtaler
  • Stephanie Putz
  • Katarina HUNOROVA
  • Christoph Voutsinas
  • Johanna Breuer
  • Susanne Kräuter
  • Bianca Lidolt-Petscher
  • Clara Bauer
  • Eleni Zografou
  • Daniela SCHULLER-KNAUF
  • Daniela NAIS-MESSNER
  • ForschungsschwerpunktAllgemeine Soziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Gesundheitsberufe
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAusschreibung GÖG - Community Nursing
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Das Institute for Applied Research on Ageing (IARA) und der Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege der Fachhochschule Kärnten wurden beauftragt, das Umsetzungsprojekt Community Nursing in Österreich formativ und summativ zu evaluieren. Durch sozialwissenschaftliche, gesundheitswissenschaftliche, ökonomische und technologische Betrachtungen werden in einem partizipativen und interdisziplinären Evaluationsdesign Wirkungen von Community Nursing umfassend analysiert und diskutiert.

    LaufzeitSeptember/2023 - August/2026
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Tamara ULBRICH
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johannes Oberzaucher
  • Stephanie Putz
  • Katrin HUBER
  • Anita Bister
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Dorrighi
  • ForschungsschwerpunktAllgemeine Soziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammErasmus+ KA220-HED - Cooperation partnerships in higher education
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • OeAD - Österreichischer Austauschdienst
  • This project will investigate and improve inclusiveness of educational courses especially for adults over 55 years with a special focus on micro credentials. Recent EU evidence shows lack of anti-discrimination provisions of older adults in higher education in some European countries (age-platform.eu). Because of the increasing life expectancy, countries support initiatives in Active Ageing that aim to achieve more independence in citizens of all ages, including their continuing vocational education and training in order to improve their entry or re-entry in work fields (data.consilium.europa.eu). Some European countries provide financial support for people who are under-represented in higher education, including mature learners and/or people with disabilities, in order to engage people from disadvantaged backgrounds (citizensinformation.ie). The increasing offer and discussion around micro credentials offers especially the selected target group the possibility to implement lifelong learning in form of micro credentials (European Commission 2022).

    LaufzeitJänner/2024 - Februar/2026
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Lukas Wohofsky
  • Laura-Nadine Kroll
  • Katrin HUBER
  • Stephanie Putz
  • Anna-Theresa Mark
  • Johanna Dorrighi
  • Irene Terpetschnig
  • Clara Bauer
  • Christoph Voutsinas
  • Eleni Zografou
  • Maja Cetic
  • Sabine Oswald
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • ForschungsprogrammFFG - BENEFIT demografischer Wandel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • TeleCareHub ist ein österreichisches Leitprojekt unter der Projektleitung der FH Vorarlberg, mit dem Ziel, die Telepflege bzw. -betreuung in Österreich zu einer breiten Anwendung in der Praxis zu bringen. Die Technologie, auf der TeleCareHub aufbaut, ist eine Plattform, auf die man über das Internet zugreifen kann. Menschen mit Pflegebedarf, ihre An- und Zugehörigen und professionell Pflegende bekommen Zugang zu dieser Plattform und können sich Unterstützungsleistungen aus einer Vielzahl von Modulen individuell zusammenstellen. Da jeder Mensch und jede Gruppe von Menschen unterschiedlich ist, ist es unser Bestreben keine „Standardlösungen“ anzubieten, sondern passende, individuelle Unterstützung zu leisten.
    Die Angebote auf der Plattform sind vielfältig. Sie dienen der Vermittlung von Wissen über Demenz oder der Schulung pflegender Angehöriger zur psychosozialen Entlastung. Auch ein Online-Demenzcoaching mit ausgebildeten Demenzcoaches ist möglich sowie ein Austausch mit anderen Betroffenen im Rahmen einer Online Selbsthilfegruppe. Eine automatische Erkennung von Veränderungen des Krankheitsbildes mit Benachrichtigung an Vertrauenspersonen sorgt für Sicherheit. TeleCareHub bietet so Entlastung für alle Beteiligten und stärkt dadurch die Beziehung zwischen Pflegenden und zu Pflegenden. Im Rahmen einer breit angelegten Studie in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg werden die TeleCareHub-Plattform und das Unterstützungs- bzw. Entlastungspotenzial für informelle Pflege- und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz evaluiert.

    TeleCareHub ist wird im Rahmen des FFG- Programms benefit mit Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie kofinanziert.

    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2023
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Claudia Pacher
  • Angelika Voutsinas
  • Marika Gruber
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Pia Zupan-Angerer
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Christine Pichler
  • Julia Gasser-Krause
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Rahel Schomaker
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Manuela Perchtaler
  • Kerstin Plattner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Elena Oberrauner
  • Mirsada Mujanovic
  • Manuel Tauchhammer
  • Philip Scharf
  • Christina Astrid Lobnig
  • Manfred Forstinger
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Niccolò Palazzoni
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Katerina Sidiropulu Janku
  • Saskia Nadine Enz
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Lukas Wohofsky
  • Carla KÜFFNER
  • Petra Regenfelder-Davis
  • Philip SCHARF
  • Peter Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • Alessandra RIBERI
  • Anna LOTOTSKA
  • Martin OLIP
  • Stephanie Putz
  • Sascha Fink
  • Amin Fakia
  • Tamara ULBRICH
  • Danijel STOJANOVIC
  • Susanne Kräuter
  • Christa UNTERLERCHNER-OBERRIEßER
  • Katarina HUNOROVA
  • Daniela SCHULLER-KNAUF
  • Eleni Zografou
  • Katrin HUBER
  • Andrea HAGEN
  • Jasmin WURMITZER
  • Clara Bauer
  • Johanna KLEINSASSER
  • Bianca Lidolt-Petscher
  • Maja Cetic
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengänge
  • Geschäftsführung
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung)
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2022 - Februar/2023
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Stephanie Putz
  • Petra Regenfelder-Davis
  • Nora Veau
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammNicht wirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung
  • Durchschnittlich wandern jährlich (2011–2020) 5.394 Personen aus anderen Bundesländern nach Kärnten zu. Die Anzahl der Zuzüge ist in den vergangenen zehn Jahren angestiegen (von 4.531 im Jahr 2011 auf 6.411 im Jahr 2020). Bekannt ist, dass es sich um eine junge Personengruppe handelt, geringfügig mehr Männer als Frauen nach Kärnten ziehen sowie über zwei Drittel eine österreichische Staatsbürgerschaft hat. Abgesehen von den angerissenen Informationen zu den zugewanderten Personen sind kaum Detailinformationen bekannt. Ziel der Studie war es, mehr Informationen über die Zugewanderten nach Kärnten, z. B. zu soziodemografischen Merkmalen oder Umzugsmotiven, zu erhalten. Aus methodischer Sicht erfolgte zum einen eine Analyse bestehender Daten zur Binnenwanderung sowie von theoretischen Gesichtspunkten und bisherigen empirischen Ergebnissen zu Wanderungs- und Rückkehrmotiven. Zum anderen wurde eine quantitative empirische Erhebung unter jenen Personen durchgeführt, die zwischen 2011 und 2020 von einem anderen Bundesland nach Kärnten zogen (und zum Zeitpunkt der Übersiedlung mindestens 15 Jahre alt waren).

    • Amt der Kärntner Landesregierung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2022 - Dezember/2024
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Lukas Wohofsky
  • Melitta Horak
  • Thomas Fenzl
  • Tamara ULBRICH
  • Manuela Perchtaler
  • Stephanie Putz
  • Katarina HUNOROVA
  • Christoph Voutsinas
  • Johanna Breuer
  • Susanne Kräuter
  • Bianca Lidolt-Petscher
  • Clara Bauer
  • Eleni Zografou
  • Daniela SCHULLER-KNAUF
  • Daniela NAIS-MESSNER
  • ForschungsschwerpunktAllgemeine Soziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Gesundheitsberufe
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAusschreibung GÖG - Community Nursing
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Das Institute for Applied Research on Ageing (IARA) und der Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege der Fachhochschule Kärnten wurden beauftragt, das Umsetzungsprojekt Community Nursing in Österreich formativ und summativ zu evaluieren. Durch sozialwissenschaftliche, gesundheitswissenschaftliche, ökonomische und technologische Betrachtungen werden in einem partizipativen und interdisziplinären Evaluationsdesign Wirkungen von Community Nursing umfassend analysiert und diskutiert.

    LaufzeitMärz/2022 - Dezember/2023
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Anna Drechslerová
  • Laura-Nadine Kroll
  • Regina ORTER-JERNEY
  • Katrin HUBER
  • Laura-Nadine Kroll
  • Stephanie Putz
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG - BENEFIT demografischer Wandel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • TeleCareHub ist ein österreichisches Leitprojekt unter der Projektleitung der FH Vorarlberg, mit dem Ziel, die Telepflege bzw. -betreuung in Österreich zu einer breiten Anwendung in der Praxis zu bringen. Die Technologie, auf der TeleCareHub aufbaut, ist eine Plattform, auf die man über das Internet zugreifen kann. Menschen mit Pflegebedarf, ihre An- und Zugehörigen und professionell Pflegende bekommen Zugang zu dieser Plattform und können sich Unterstützungsleistungen aus einer Vielzahl von Modulen individuell zusammenstellen. Da jeder Mensch und jede Gruppe von Menschen unterschiedlich ist, ist es unser Bestreben keine „Standardlösungen“ anzubieten, sondern passende, individuelle Unterstützung zu leisten.
    Die Angebote auf der Plattform sind vielfältig. Sie dienen der Vermittlung von Wissen über Demenz oder der Schulung pflegender Angehöriger zur psychosozialen Entlastung. Auch ein Online-Demenzcoaching mit ausgebildeten Demenzcoaches ist möglich sowie ein Austausch mit anderen Betroffenen im Rahmen einer Online Selbsthilfegruppe. Eine automatische Erkennung von Veränderungen des Krankheitsbildes mit Benachrichtigung an Vertrauenspersonen sorgt für Sicherheit. TeleCareHub bietet so Entlastung für alle Beteiligten und stärkt dadurch die Beziehung zwischen Pflegenden und zu Pflegenden. Im Rahmen einer breit angelegten Studie in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg werden die TeleCareHub-Plattform und das Unterstützungs- bzw. Entlastungspotenzial für informelle Pflege- und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz evaluiert.

    TeleCareHub ist wird im Rahmen des FFG- Programms benefit mit Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie kofinanziert.

    LaufzeitSeptember/2023 - August/2026
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Tamara ULBRICH
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johannes Oberzaucher
  • Stephanie Putz
  • Katrin HUBER
  • Anita Bister
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Dorrighi
  • ForschungsschwerpunktAllgemeine Soziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammErasmus+ KA220-HED - Cooperation partnerships in higher education
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • OeAD - Österreichischer Austauschdienst
  • This project will investigate and improve inclusiveness of educational courses especially for adults over 55 years with a special focus on micro credentials. Recent EU evidence shows lack of anti-discrimination provisions of older adults in higher education in some European countries (age-platform.eu). Because of the increasing life expectancy, countries support initiatives in Active Ageing that aim to achieve more independence in citizens of all ages, including their continuing vocational education and training in order to improve their entry or re-entry in work fields (data.consilium.europa.eu). Some European countries provide financial support for people who are under-represented in higher education, including mature learners and/or people with disabilities, in order to engage people from disadvantaged backgrounds (citizensinformation.ie). The increasing offer and discussion around micro credentials offers especially the selected target group the possibility to implement lifelong learning in form of micro credentials (European Commission 2022).

    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2023
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Claudia Pacher
  • Angelika Voutsinas
  • Marika Gruber
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Pia Zupan-Angerer
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Christine Pichler
  • Julia Gasser-Krause
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Rahel Schomaker
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Manuela Perchtaler
  • Kerstin Plattner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Elena Oberrauner
  • Mirsada Mujanovic
  • Manuel Tauchhammer
  • Philip Scharf
  • Christina Astrid Lobnig
  • Manfred Forstinger
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Niccolò Palazzoni
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Katerina Sidiropulu Janku
  • Saskia Nadine Enz
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Lukas Wohofsky
  • Carla KÜFFNER
  • Petra Regenfelder-Davis
  • Philip SCHARF
  • Peter Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • Alessandra RIBERI
  • Anna LOTOTSKA
  • Martin OLIP
  • Stephanie Putz
  • Sascha Fink
  • Amin Fakia
  • Tamara ULBRICH
  • Danijel STOJANOVIC
  • Susanne Kräuter
  • Christa UNTERLERCHNER-OBERRIEßER
  • Katarina HUNOROVA
  • Daniela SCHULLER-KNAUF
  • Eleni Zografou
  • Katrin HUBER
  • Andrea HAGEN
  • Jasmin WURMITZER
  • Clara Bauer
  • Johanna KLEINSASSER
  • Bianca Lidolt-Petscher
  • Maja Cetic
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengänge
  • Geschäftsführung
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung)
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Juni/2022
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Riegler
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip SCHARF
  • Sabine Stocker
  • Peter Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • Martin OLIP
  • Sascha Fink
  • Birgit Aigner-Walder
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Systems Engineering
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg SI-AT
  • In REHA2030 wurde ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heimrehabilitation von Schlaganfallpatient*innen und die dafür erforderlichen Technologieplattformen (Applikationen und Benutzeroberflächen für Patient*innen und Therapeut*innen, Internetplattform, Mock up eines robotisches Rehabilitationsgerätes) entwickelt. Um das Dienstleistungsmodell für eine breitere Gruppe von Patient*innen zu evaluieren, wurde ein Assessment basierend auf medizinischen und therapeutischen Parametern entwickelt und von den Klinikpartnern durchgeführt. Dem Anspruch der Benutzergerechtigkeit wurde durch konsequente Beteiligung der relevanten Nutzergruppen Rechnung getragen:  Schlaganfallpatient*innen, klinisches Personal, Therapeut*innen, Wirtschaftstreibende, Forscher*innen sowie Studierende waren in wiederkehrenden Feed-back Schleifen aktiv in die Projektarbeit eingebunden. Darüber hinaus wurden Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen andere F&E-Gruppen in der Programmregion als Peergruppen punktuell in die Projektarbeit mit einbezogen. Um die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse zu gewährleisten, wurden bereits während der Projektlaufzeit Anträge für Folgeprojekte eingereicht. 

    LaufzeitJuni/2020 - Dezember/2022
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengänge
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInternes Projekt,100% EM
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung)
  • Ziel des Projektes Citizens4Science war es, an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungsbasierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Verankerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasierten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manuals festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH-Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science-Netzwerks und die Sammlung von Best-Practice-Projekten und -Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Qualitätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2022 - Februar/2023
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Stephanie Putz
  • Petra Regenfelder-Davis
  • Nora Veau
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammNicht wirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung
  • Durchschnittlich wandern jährlich (2011–2020) 5.394 Personen aus anderen Bundesländern nach Kärnten zu. Die Anzahl der Zuzüge ist in den vergangenen zehn Jahren angestiegen (von 4.531 im Jahr 2011 auf 6.411 im Jahr 2020). Bekannt ist, dass es sich um eine junge Personengruppe handelt, geringfügig mehr Männer als Frauen nach Kärnten ziehen sowie über zwei Drittel eine österreichische Staatsbürgerschaft hat. Abgesehen von den angerissenen Informationen zu den zugewanderten Personen sind kaum Detailinformationen bekannt. Ziel der Studie war es, mehr Informationen über die Zugewanderten nach Kärnten, z. B. zu soziodemografischen Merkmalen oder Umzugsmotiven, zu erhalten. Aus methodischer Sicht erfolgte zum einen eine Analyse bestehender Daten zur Binnenwanderung sowie von theoretischen Gesichtspunkten und bisherigen empirischen Ergebnissen zu Wanderungs- und Rückkehrmotiven. Zum anderen wurde eine quantitative empirische Erhebung unter jenen Personen durchgeführt, die zwischen 2011 und 2020 von einem anderen Bundesland nach Kärnten zogen (und zum Zeitpunkt der Übersiedlung mindestens 15 Jahre alt waren).

    • Amt der Kärntner Landesregierung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2022 - Dezember/2024
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Lukas Wohofsky
  • Melitta Horak
  • Thomas Fenzl
  • Tamara ULBRICH
  • Manuela Perchtaler
  • Stephanie Putz
  • Katarina HUNOROVA
  • Christoph Voutsinas
  • Johanna Breuer
  • Susanne Kräuter
  • Bianca Lidolt-Petscher
  • Clara Bauer
  • Eleni Zografou
  • Daniela SCHULLER-KNAUF
  • Daniela NAIS-MESSNER
  • ForschungsschwerpunktAllgemeine Soziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Gesundheitsberufe
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAusschreibung GÖG - Community Nursing
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Das Institute for Applied Research on Ageing (IARA) und der Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege der Fachhochschule Kärnten wurden beauftragt, das Umsetzungsprojekt Community Nursing in Österreich formativ und summativ zu evaluieren. Durch sozialwissenschaftliche, gesundheitswissenschaftliche, ökonomische und technologische Betrachtungen werden in einem partizipativen und interdisziplinären Evaluationsdesign Wirkungen von Community Nursing umfassend analysiert und diskutiert.

    LaufzeitMärz/2022 - Dezember/2023
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Anna Drechslerová
  • Laura-Nadine Kroll
  • Regina ORTER-JERNEY
  • Katrin HUBER
  • Laura-Nadine Kroll
  • Stephanie Putz
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG - BENEFIT demografischer Wandel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • TeleCareHub ist ein österreichisches Leitprojekt unter der Projektleitung der FH Vorarlberg, mit dem Ziel, die Telepflege bzw. -betreuung in Österreich zu einer breiten Anwendung in der Praxis zu bringen. Die Technologie, auf der TeleCareHub aufbaut, ist eine Plattform, auf die man über das Internet zugreifen kann. Menschen mit Pflegebedarf, ihre An- und Zugehörigen und professionell Pflegende bekommen Zugang zu dieser Plattform und können sich Unterstützungsleistungen aus einer Vielzahl von Modulen individuell zusammenstellen. Da jeder Mensch und jede Gruppe von Menschen unterschiedlich ist, ist es unser Bestreben keine „Standardlösungen“ anzubieten, sondern passende, individuelle Unterstützung zu leisten.
    Die Angebote auf der Plattform sind vielfältig. Sie dienen der Vermittlung von Wissen über Demenz oder der Schulung pflegender Angehöriger zur psychosozialen Entlastung. Auch ein Online-Demenzcoaching mit ausgebildeten Demenzcoaches ist möglich sowie ein Austausch mit anderen Betroffenen im Rahmen einer Online Selbsthilfegruppe. Eine automatische Erkennung von Veränderungen des Krankheitsbildes mit Benachrichtigung an Vertrauenspersonen sorgt für Sicherheit. TeleCareHub bietet so Entlastung für alle Beteiligten und stärkt dadurch die Beziehung zwischen Pflegenden und zu Pflegenden. Im Rahmen einer breit angelegten Studie in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg werden die TeleCareHub-Plattform und das Unterstützungs- bzw. Entlastungspotenzial für informelle Pflege- und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz evaluiert.

    TeleCareHub ist wird im Rahmen des FFG- Programms benefit mit Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie kofinanziert.

    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2023
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Claudia Pacher
  • Angelika Voutsinas
  • Marika Gruber
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Pia Zupan-Angerer
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Christine Pichler
  • Julia Gasser-Krause
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Rahel Schomaker
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Manuela Perchtaler
  • Kerstin Plattner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Elena Oberrauner
  • Mirsada Mujanovic
  • Manuel Tauchhammer
  • Philip Scharf
  • Christina Astrid Lobnig
  • Manfred Forstinger
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Niccolò Palazzoni
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Katerina Sidiropulu Janku
  • Saskia Nadine Enz
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Lukas Wohofsky
  • Carla KÜFFNER
  • Petra Regenfelder-Davis
  • Philip SCHARF
  • Peter Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • Alessandra RIBERI
  • Anna LOTOTSKA
  • Martin OLIP
  • Stephanie Putz
  • Sascha Fink
  • Amin Fakia
  • Tamara ULBRICH
  • Danijel STOJANOVIC
  • Susanne Kräuter
  • Christa UNTERLERCHNER-OBERRIEßER
  • Katarina HUNOROVA
  • Daniela SCHULLER-KNAUF
  • Eleni Zografou
  • Katrin HUBER
  • Andrea HAGEN
  • Jasmin WURMITZER
  • Clara Bauer
  • Johanna KLEINSASSER
  • Bianca Lidolt-Petscher
  • Maja Cetic
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengänge
  • Geschäftsführung
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung)
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Juni/2022
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Riegler
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip SCHARF
  • Sabine Stocker
  • Peter Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • Martin OLIP
  • Sascha Fink
  • Birgit Aigner-Walder
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Systems Engineering
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg SI-AT
  • In REHA2030 wurde ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heimrehabilitation von Schlaganfallpatient*innen und die dafür erforderlichen Technologieplattformen (Applikationen und Benutzeroberflächen für Patient*innen und Therapeut*innen, Internetplattform, Mock up eines robotisches Rehabilitationsgerätes) entwickelt. Um das Dienstleistungsmodell für eine breitere Gruppe von Patient*innen zu evaluieren, wurde ein Assessment basierend auf medizinischen und therapeutischen Parametern entwickelt und von den Klinikpartnern durchgeführt. Dem Anspruch der Benutzergerechtigkeit wurde durch konsequente Beteiligung der relevanten Nutzergruppen Rechnung getragen:  Schlaganfallpatient*innen, klinisches Personal, Therapeut*innen, Wirtschaftstreibende, Forscher*innen sowie Studierende waren in wiederkehrenden Feed-back Schleifen aktiv in die Projektarbeit eingebunden. Darüber hinaus wurden Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen andere F&E-Gruppen in der Programmregion als Peergruppen punktuell in die Projektarbeit mit einbezogen. Um die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse zu gewährleisten, wurden bereits während der Projektlaufzeit Anträge für Folgeprojekte eingereicht. 

    LaufzeitJuni/2020 - Dezember/2022
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengänge
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInternes Projekt,100% EM
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung)
  • Ziel des Projektes Citizens4Science war es, an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungsbasierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Verankerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasierten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manuals festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH-Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science-Netzwerks und die Sammlung von Best-Practice-Projekten und -Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Qualitätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Albert Luger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Robert Ofner
  • Johannes Oberzaucher
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Anna LOTOTSKA
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projekt 3vAALuation (EvAAL3), bei dem die FH Kärnten als Subauftragnehmer des AIT – Austrian Institute of Technology agierte, zielte auf die Internationalisierung der Ergebnisse der Vorgängerprojekte EvAALuation und EvAALuation² ab. In einem ersten Schritt wurden die Ergebnisse der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft in englischer Sprache zugänglich gemacht. Weiterhin war geplant, die entwickelten Messinstrumente zur Evaluierung von Active-&-Assisted-Living-(AAL-)Lösungen für den internationalen Kontext zu überprüfen und anzupassen. Aspekte, die nationalen Spezifika unterliegen, sollten identifiziert werden.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • AIT Austrian Institute of Technology GmbH (Lead Partner)
    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Gesundheitssysteme in Österreich und Slowenien im Vergleich. In: Anderwald, K., Hren, K., Stainer-Hämmerle, K. (Hrsg.), Kärntner Jahrbuch für Politik 2021, S. 181-197, Mohorjeva Hermagoras, Klagenfurt/Ljubljana/WienAigner-Walder, B., Ofner, R., Putz, S.2021
    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Impact cultures revised. A first way out of impact culture conflicts, based on interdisciplinary understanding and structured AAL focused approaches in the project 3vAALuation in: European Week of Active and Healthy Ageing (EWAHA), 18-20 Oct 2022, GdanskAigner-Walder, B., Oberzaucher, J., Luger, A., Himmelsbach, J., Garschall, M., Putz, S., PRAVDINA-LOTOTSKA, A., Schwarz, S.2022
    Forschen mit Bürger:innen für ein gutes Leben in Kärnten in: 15. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 20-21 Apr 2022, VillachPutz, S., Perchtaler, M., Pöcher, J.2022
    sonstige Publikationen
    TitelAutorJahr
    Evaluierung Community Nursing Österreich Klagenfurt: FH Kärnten/IARAPichler, C., Aigner-Walder, B., Horak, M., Oberzaucher, J., Fenzl, T., Hagendorfer-Jauk, G., Luger, A., Perchtaler, M., Putz, S., Ulbrich, T., Wohofsky, L.2022
    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Impact cultures revised. A first way out of impact culture conflicts, based on interdisciplinary understanding and structured AAL focused approaches in the project 3vAALuation in: European Week of Active and Healthy Ageing (EWAHA), 18-20 Oct 2022, GdanskAigner-Walder, B., Oberzaucher, J., Luger, A., Himmelsbach, J., Garschall, M., Putz, S., PRAVDINA-LOTOTSKA, A., Schwarz, S.2022
    Forschen mit Bürger:innen für ein gutes Leben in Kärnten in: 15. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 20-21 Apr 2022, VillachPutz, S., Perchtaler, M., Pöcher, J.2022
    sonstige Publikationen
    TitelAutorJahr
    Evaluierung Community Nursing Österreich Klagenfurt: FH Kärnten/IARAPichler, C., Aigner-Walder, B., Horak, M., Oberzaucher, J., Fenzl, T., Hagendorfer-Jauk, G., Luger, A., Perchtaler, M., Putz, S., Ulbrich, T., Wohofsky, L.2022
    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Gesundheitssysteme in Österreich und Slowenien im Vergleich. In: Anderwald, K., Hren, K., Stainer-Hämmerle, K. (Hrsg.), Kärntner Jahrbuch für Politik 2021, S. 181-197, Mohorjeva Hermagoras, Klagenfurt/Ljubljana/WienAigner-Walder, B., Ofner, R., Putz, S.2021

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Stephanie Putz folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=s.putz