skip_navigation
SS 2025
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Gestalten und Entwerfen ILV 3,0 5,0 B2.06060.42.160
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Gestalten und Entwerfen ILV 3,0 5,0 B2.06060.42.160
WS 2024
Vertiefung: MedizintechnikTypSWSECTS-Credits
Medizinische Smart Sensoren ILV 3,5 5,0 B2.08512.50.013
Vertiefung: MedizintechnikTypSWSECTS-Credits
Medizinische Smart Sensoren ILV 3,5 5,0 B2.08512.50.013
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Projekt Maschinenbau PT 3,0 5,0 B2.06060.50.010
Projekt Maschinenbau PT 3,0 5,0 B2.06060.50.010
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitMärz/2025 - Oktober/2026
Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • ForschungsschwerpunktRobotik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Trastic GmbH
  • Die Trastic GmbH produziert Tischplatten und Möbelfronten aus recyceltem Kunststoff und bezieht komplexere 3D-Teile wie Tischgestelle und Stühle zu. Diese externen Teile verursachen hohe Transportkosten und lange Lieferzeiten. Durch Eigenproduktion von Halbfertigteilen mittels 3D-Druck könnte Trastic Abhängigkeiten reduzieren, Lieferketten verkürzen und flexibler bei kleinen Aufträgen werden.
    Im Projekt Flake-and-Print wurde HDPE (High-Density Polyethylen) als ideales Material für den 3D-Druck identifiziert, was zu einer deutlichen Reduktion des CO₂-Ausstoßes führt. Ein Lebenszyklusvergleich zeigt, dass 3D-gedruckte HDPE-Tischgestelle weniger Emissionen und Energieverbrauch verursachen als Stahlgestelle.
    Mechanische Tests belegen, dass 3D-gedrucktes HDPE in Steifigkeit und Festigkeit mit gepresstem HDPE vergleichbar ist, jedoch geringere Bruchdehnung aufweist. Das schwarze HDPE zeigte die besten Ergebnisse bei Bewitterungstests. Durch Prozessoptimierungen wurde eine hohe Bauteilqualität erreicht, und verschiedene Druckbettmaterialien verbesserten die Haftung.
    Zur Fertigung der Tischgestelle wurden funktionale Muster entwickelt, die sich für Nachbearbeitungsmethoden wie Fräsen und Bohren eigneten. Fügetechniken wie Schraubverbindungen und Schweißverbindungen ermöglichten stabile, recyclingfähige Verbindungen. Das Projekt beweist, dass eine ressourceneffiziente Produktion sowohl ökologischen als auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.

    • Trastic GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Lead Partner)
    LaufzeitFebruar/2025 - März/2027
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • ForschungsschwerpunktWerkstofftechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg IT-AT 2021-2027
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg IT-AT
  • Das Ziel des MICRO-ALPS besteht darin, lokale Gemeinden und Unternehmen für eines der aufkommenden Probleme des 21. Jahrhunderts zu sensibilisieren, nämlich Mikroplastik, mit besonderem Augenmerk auf die alpinen Gebiete, wo dieser Schadstoff noch wenig erforscht ist. Mikroplastik entsteht beim Abbau oder bei der Verarbeitung von Kunststoffen und kann nach der UNEP-Klassifizierung sehr unterschiedliche Größen haben. Dies ist möglich, wenn man einen Teil der Brillenindustrie als Bezugspunkt und Beispiel nimmt, nämlich die Werkstätten zum Schneiden und Schleifen von Brillengläsern, die bei der Verarbeitung von Brillengläsern große Mengen an Mikroplastik produzieren. Im Rahmen des Projekts werden die Partner untersuchen, welche Lösungen für die Rückgewinnung von Mikroplastik in Frage kommen, und ihre Recyclingfähigkeit für die Herstellung neuer und innovativer 3D-gedruckter Objekte aus Optikgeschäften und Glasschleifereien testen. Alle experimentellen Arbeiten und die gesammelten Informationen über die Art und die Produktion von Mikroplastik werden für den Wissenstransfer an die Personen im Programmgebiet genutzt, um die Produktion von Mikroplastik und dessen Freisetzung in die Umwelt zu vermeiden.

    LaufzeitJänner/2024 - März/2026
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Ahmed Mohamed Jubartalla Ali
  • Sascha Fink
  • Lakshmi Srinivas Gidugu
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Claude Humbert
  • Daniela Krainer
  • Laura-Nadine Kroll
  • Marius Laux
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • Peter Schubert
  • Vishnu Parameswaran Nair
  • Martin Schusser
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Bernd Filipitsch
  • ForschungsschwerpunktProthetik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - COIN Aufbau 8. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In iLEAD wird eine neuartigen 3D Druck Technologie entwickelt um medizinische Assistenzprodukte (Prothesen und Orthesen) individuell angepasst, materialsparend, gewichtssparend und gleichzeitig mit hoher Festigkeit, kosteneffizient herzustellen. Die Entwicklung erfolgt unter Einbeziehung der zukünftigen Nutzer*innen und Expert*innen im Bereich der Therapie. Die Zielsetzung in iLEAD ist es eine internationale Leadership und Pioneering Position im Bereich 3D-Druck Technologie mit speziellem Fokus auf medizinische Assistenzprodukte zu erreichen. Technisch behandelt das Projekt die vollständige Wertschöpfungskette, angefangen bei der geeigneten Materialauswahl über das optimale Design bis hin zu innovativen Prozessen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2023 - Juli/2024
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Marius Laux
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Emma Schneider
  • ForschungsschwerpunktKunststofftechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - Basisprogramm Ausschreibung 2023
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Durch das Recycling von Kunststoffabfällen können große Mengen an klimarelevanten Treibhausgasen vermieden werden. Aus dieser Motivation heraus hat sich die Trastic GmbH das Upcycling von Kunststoffabfällen zu individuellen und hochwertigen Möbeln zum Ziel gesetzt. Zu diesem Zweck hat sie ein Verfahren zur Herstellung von Möbelplatten aus recyceltem Kunststoff entwickelt. Allerdings lassen sich mit dem entwickelten Verfahren nur relativ einfache Geometrien herstellen. Ziel dieses Projekts ist es daher, einen Prozess zu entwickeln, mit dem sich farblich und mechanisch integrierbare Teile mit komplexeren Geometrien zur Aufwertung der gepressten Möbelstücke herstellen lassen. Dieser Prozess sollte in der Lage sein, die gleichen Rohstoffe wie das bisher entwickelte Pressverfahren zu verarbeiten, ebenso wie die dabei anfallenden Abfälle und Verschnitte. In diesem Zusammenhang ist die additive Fertigung auf Basis der Materialextrusion besonders interessant. Konkret sollen die Materialien in Form von Pellets verarbeitet werden, damit durch den Wegfall der Filamentherstellung massiv Energie gespart und die notwendige Verarbeitungsgeschwindigkeit erreicht wird.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Trastic GmbH (Lead Partner)
    LaufzeitJuni/2023 - Dezember/2023
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Emma Schneider
  • Pawel MICHALEC
  • Marius Laux
  • Julian BOSCH
  • Lakshmi Srinivas Gidugu
  • ForschungsschwerpunktWerkstofftechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammKleine Prototypförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Diese Forschung zielte darauf ab, das Potenzial des 5-Achsen-Drucks mit kontinuierlichen Fasern zu erforschen, insbesondere durch die Integration von Rotationsdruck und 3D-gedruckten Formen. Das Ziel war es, hochsteife Strukturen zu schaffen, indem kontinuierliche Fasern auf eine rotierende Form gedruckt wurden, die dann vom Endprodukt abgetrennt werden konnte. Da es nur eine begrenzte Anzahl von Versuchen gab, diese Techniken zu integrieren, bot diese Forschung eine wertvolle Gelegenheit zur Weiterentwicklung der 3D-Druck-Technologie. 

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Lead Partner)
    LaufzeitJänner/2022 - Dezember/2024
    Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Sophia Millonigg
  • Emma Schneider
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Claude Humbert
  • Marius Laux
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • ForschungsschwerpunktRobotik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammProduktion der Zukunft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Nanogoes3D vereint verschiedene Disziplinen für die Entwicklung von 3D-gedruckten Sohlen für individualisierte Schuhe im Sportbereich. Die Kombination aus Nanomaterialien und 3D-Druck-Technologie ermöglicht die Herstellung einer flexiblen, leichten und kostengünstigen intelligenten Schuheinlegesohle mit antibakteriellen Eigenschaften.

    Die Forschung gliedert sich in drei Bereiche:
    a) Entwicklung geeigneter Nanomaterialien für sensorische und antibakterielle Eigenschaften;
    b) Design und Entwicklung von 3D-Einlegesohlen mit hervorragenden physikalischen und mechanischen Eigenschaften;
    c) Entwicklung eines 3D-gedruckten intelligenten Einlegesohlen-Demonstrators durch Etablierung des optimalen Benutzerschnittstellenkonzepts auf der Grundlage von FEM-Simulationen.

    LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2023
    Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Lukas Wohofsky
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Peter Schubert
  • Sophia Millonigg
  • Pawel MICHALEC
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Ahmed Mohamed Jubartalla Ali
  • Sebastian Spintzyk
  • Lakshmi Srinivas Gidugu
  • Emma Schneider
  • Ahmed MOHAMED IBRAHIM ADAM
  • Mohammad ALSHAWABKEH
  • Sascha Fink
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • Sandra Schulnig
  • Anna Drechslerová
  • Laura-Nadine Kroll
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Claude Humbert
  • Martin Schusser
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Laura-Nadine Kroll
  • Anna Drechslerová
  • ForschungsschwerpunktProthetik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Medizinische Informationstechnik
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - COIN Aufbau 8. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Currently available medical assistance products (orthoses, rehabilitation equipment, etc.) are often laborious to manufacture (Functional Need FN1), the fabrication results in a considerable amount of waste (Social Need SN1), e.g. through casting molds, and so leads to expensive products (SN2). At the same time, products are optically not appealing (SN3), heavy (FN2) and lack individualization and functionalization. Similar to clothes with ready-made sizes, they often do not fit the respective user (FN3). Fit and function are not monitored (FN4), which can cause pain, infections and other injuries. This is where 3D-printing can offer a sustainable. 3D-printing is an essential technology to make today's manufacturing more resource-efficient, sustainable and flexible. However, 3D printing has not yet been able to exploit its potential for medical devices due to the following technological needs:
    - (TN1) Material can only be stacked in layers.
    - (TN2) Material combinations have not yet been investigated thoroughly.
    - (TN3) Support structures are complex and cannot be released easily.
    - (TN4) Functional components are not considered in the design and manufacturing process.
    iLEAD starts here and examines the following areas (Goals):
    - (G1) Multimaterial 3D-printing: material structure, compatibility analyses and print head design (addresses (FN1, SN1, TN2,3)).
    - (G2) Lightweight lattice and simulation-based optimization (addresses (SN1,3, FN2, TN3)).
    - (G3) 3D-printing strategies for 5-axis printing (addresses (FN2, TN1,3)).
    - (G4) Intelligent functionalization of products (addresses (FN4, TN4)).
    - (G5) Holistic participatory development process including users (addresses SN3, FN3,4).
    By 3D-printing of endless fibre composites, load-bearing and adaptive structures can be integrated into medical assistance products (e.g. shafts for legs). Combination of different materials enables to adjust the stiffness of lightweight lattices and to integrate sensors at relevant points during production (e.g. individualized splints with monitoring of training state) for the first time. The developed technology enables products to be individualized, exhibit high mechanical strength, while at the same time being cost-efficient, material- and weight-saving. iLEAD aims to produce medical assistance products WITH AND FOR the users by continuous user-centered-design, involving future users and experts in the field of therapy. Thus, iLEAD leads to an international leadership and pioneering position in 3D-printing technology with focus on medical assistance products.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Lead Partner)
    LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2022
    Homepage Nähere Informationen finden Sie auf www.efre.gv.at
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pascal Nicolay
  • Josef Tuppinger
  • Lisa-Marie Faller
  • Petra Hössl
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Mohammad ALSHAWABKEH
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Marius Laux
  • Helga KALTENBACHER
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Michael Roth
  • Claude Humbert
  • Pawel MICHALEC
  • Marcus ROSCHKE
  • Bünyamin TOPRAKKALE
  • Izabella Noemi Foro
  • Jana GEHRKE
  • Hugo MONTHOIL
  • Diana FARTHOFER
  • Bernd Filipitsch
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • Dominic Blandine Zettel
  • Hannes Oberlercher
  • ForschungsschwerpunktFertigungstechnik
    Studiengänge
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE-REACT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Die drei Partner arbeiten im Projekt EFRE Smarter Leichtbau 4.0 seit dem Jahr 2018 erfolgreich zusammen. Die Schwerpunkte dieses Projekts waren bzw. sind:
    • Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen zur Effizienzsteigerung und besseren Nachhaltigkeit für unterschiedlichste Anwendungen
    • Weiterentwicklung der Faserwerkstoffe insbesonders in Richtung nachwachsende Rohstoffe
    • Integration von Sensorik für smarte Funktionalität bzw. zur effizienten Prozesssteuerung
    • Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Prozessanalytik-Technologie
    Parallel dazu wurden die Forscher dieser Technologien im Rahmen des Trainingsprogramms „Scientrepreneur – Basiswissen für Gründer*innen“ hinsichtlich unternehmerischer Verwertung sensibilisiert und ihnen Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns vermittelt. Das Trainingsprogramm wurde für Forscher*innen der beteiligten Instiutionen zweimal abgehalten.
    Darüber hinaus wurde ein „ideales“ gesamtheitliches Konzept zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Dieses Konzept beinhaltet nicht nur einen Spin-off-Prozess auf der operativen Ebene, sondern auch Aufgaben, Prozesse und Methoden auf der normativen und strategischen Ebene einer Organisation.
    Gemeinsame Projekteinreichungen mit Unternehmen der Region, die auf den Ergebnissen aufbauen (beispielsweise Prosthetics 4.0), wissenschaftliche Publikationen bis hin zur Vorstellung des Projekts im Rahmen der Veranstaltung Europa in meiner Region als eines von 3 Kärntner Projekten belegen die erfolgreiche Zusammarbeit der Partner und es konnte ein signifikanter Mehrwert durch die Kooperation erreicht werden.
    Ende des Jahres 2019 hat die Europäische Kommission den europäischen Grünen Deal vorgestellt, um Maßnahmen zu setzen um die Bedrohung von Klimawandel und Umweltzerstörung abzuwenden und der gleichzeitig eine Wachstumsstrategie für den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten Wirtschaft darstellt.
    Die aktuelle Krise zufolge COVID 19 führt zusätzlich zu einem Umdenken im Hinblick auf Lieferketten und Versorgung weit über Lebensmittel hinaus.
    Beide Aspekte sprechen für Smarten Leichtbau insbesonders mit nachwachsenden Rohstoffen.
    Leichtbau in allen Anwendungen ist ein notwendiger Aspekt um Ressourcen zu sparen. Neben den primären Ressourcen in der Herstellung ermöglicht er vor allem bei Konstruktionen die in irgendeiner Form bewegt werden, Einsparungen im Betrieb durch geringeres Gewicht. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, insbesonders als Verstärkungsfaser ermöglicht den Einsatz regionaler Rohstoffe, und regionaler Fertigung. Der Einsatz von Sensorik ermöglicht eine Schnittstelle zur digitalen Welt und trägt darüber hinaus zur weiteren Ressourceneinsparung bei, da Materialien optimal ausgenutzt werden können.
    Auf diese Eckpunkte und die bereits erreichten Ergebnisse baut der eigenständige EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.1 auf, der einen signfikanten neuen Schritt in der Arbeit und der Kooperation darstellt.


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    • W3C Wood Carinthian Competence Center (Lead Partner)
    • Silicon Austria Labs GmbH

    Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOANNEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zentrale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digitalzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: Produktions- & Fertigungstechnologien, Sicherheit, Data Science – Wissen aus Daten, Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, Logistik sowie das Thema Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maßnahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitäten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    LaufzeitJänner/2020 - März/2022
    Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Alexander Berndt
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Pawel MICHALEC
  • Akram Mohsen Ibrahim Saber IBRAHIM
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg SI-AT
  • Das übergeordnete Projektziel war die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovationdurch die Einrichtung einer gemeinsamen AM-Technologieplattform. Im ProjektASAM wurde die Kooperation der beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wurde eine gemeinsamegrenzübergreifende AM-Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung war es, die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM-Technologien zu entwickeln.

    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

    The overarching project objective was to strengthen cross-border competition, research and innovation by establishing a joint AM technology platform. In the ASAM project, cooperation between the two high-techlocations Ljubljana Region and Villach Technology Park in the key area of`Additive Manufacturing AM´ was raised to a professional level and a joint cross-border AM platform was established. The medium-term objective was to develop the macro-region (Slovenia, Austria, northern Italy, Croatia) into a European regional leader for AM technologies.

    Co-financed by the European Regional Development Fond

    LaufzeitApril/2019 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Pascal Nicolay
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Minghao WANG
  • Pia Zupan-Angerer
  • Hannes Oberlercher
  • Stephan Mark Thaler
  • Helga KALTENBACHER
  • Marius Laux
  • Josef Zwatz
  • ForschungsschwerpunktÜbertragungstechnik
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • CTR Carinthian Tech Research AG
  • Integrierte Sensoren sind eine der Schlüsseltechnologien für das „Internet of Things“ und die Industrie 4.0. Es besteht jedoch das Problem der drahtlosen Abfrage von Sensoren, die in geschlossene Strukturen mit Metallwänden integriert sind (z. B. chemische Reaktoren). In diesem Fall ist es nicht möglich, konventionelle drahtlose Techniken (Funkwellen) zu verwenden. Das liegt daran, dass Funkfrequenzen kein Metall durchdringen. Am CiSMAT arbeiteten Forscher*innen der Gruppe SHM Labs in Partnerschaft mit Silicon Austria Labs und TDK (vormals EPCOS) an der Entwicklung einer Lösung für die Übertragung von Daten und Energie durch dicke Metallwände mittels Ultraschallwellen. Mehrere Demonstratoren wurden entwickelt und erfolgreich getestet.

    • CTR Carinthian Tech Research AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - August/2021
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Michael Schnabl
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE-KWF
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Die EFRE-Projektreihe „Smart Lightweight Design 4.0 und Smart Lightweight Design 4.1“ wurde mit dem Holzkompetenzzentrum Wood K plus der Silicon Austria Labs (SAL) und der Fachhochschule Kärnten durchgeführt. Gemeinsam wurde an zukunftsweisenden naturfaserverstärkten Kunststoffen gearbeitet, die zusätzlich mit Sensorik und smarter Datenauswertung kombiniert werden. Im Rahmen der Projekte wurde an der FH Kärnten die additive Fertigung für diese neuen Materialien und smarten Systeme weiterentwickelt. Im Projekt wurden verschiedene Anwendungsfelder der neuen additiven Fertigungstechnologie untersucht: Integration von Sensoren in smarte medizinische Phantome, Entwicklung von Greifersystemen mit taktiler Sensorik, bionische Systeme für recycelbare Multimaterialsysteme, vibrationsreduzierte Leichtbausysteme und Robotergreiferdesign von Multimaterial- und Softrobotersystemen. Gleichzeitig unterstützen wir die regionale, österreichische und europäische Industrie durch den Transfer dieser Forschungsergebnisse in die industrielle Praxis und die Förderung von Gründungsinitiativen.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    • W3C Wood Carinthian Competence Center (Lead Partner)
    • Silicon Austria Labs GmbH
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
  • Gerald Scherer
  • Nikolas Jausz
  • Nadine Ramusch
  • Alexander Macnik
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Marius Laux
  • Christoph Uran
  • Komal Mohandas PURANT
  • Peter Por
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg SI-AT
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und Österreich tätig sind,repräsentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie können aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produktenicht mit anderen verknüpft werden können.Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen derUnternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die Stärkung von Forschung und Innovation(F&I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedeneBranchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind.Obwohl beide SI-AT Länder wichtige F&I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durchFragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse

    LaufzeitSeptember/2017 - Juli/2020
    Projektleitung
  • Robert Hauser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Javad Zarbakhsh
  • Reinhard Tober
  • Pia Zupan-Angerer
  • Marius Laux
  • ForschungsschwerpunktComputer Integrated Manufacturing (CIM)
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammErasmus+ KA2 Strategische Partnerschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Agency for Mobility and EU Programmes
  • Ziel des Projektes war es, die Schüler*innen berufsbildender Schulen an moderne Technologien, in diesem Fall 3D-Druck-Technologie, heranzuführen. Im Rahmen dieses transnationalen Projektes wurden ausgewählte Schulen aus Litauen, Kroatien und Polen und die FH Kärnten als Wissensvermittler zusammengeschlossen. Im Rahmen mehrerer Workshops wurden Schüler*innen und Lehrer*innen vor Ort (Villach) in Design, Konstruktion, Fertigung und Nachbearbeitung von frei gewählten Objekten unter Nutzung der diversen 3D-Druck-Technologien herangeführt. In weiterer Folge wird dieses Wissen auch an den Schulen unter Verwendung der im Rahmen des Projektes erworbenen 3D-Drucker weiterverwendet.

    LaufzeitFebruar/2025 - März/2027
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • ForschungsschwerpunktWerkstofftechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg IT-AT 2021-2027
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg IT-AT
  • Das Ziel des MICRO-ALPS besteht darin, lokale Gemeinden und Unternehmen für eines der aufkommenden Probleme des 21. Jahrhunderts zu sensibilisieren, nämlich Mikroplastik, mit besonderem Augenmerk auf die alpinen Gebiete, wo dieser Schadstoff noch wenig erforscht ist. Mikroplastik entsteht beim Abbau oder bei der Verarbeitung von Kunststoffen und kann nach der UNEP-Klassifizierung sehr unterschiedliche Größen haben. Dies ist möglich, wenn man einen Teil der Brillenindustrie als Bezugspunkt und Beispiel nimmt, nämlich die Werkstätten zum Schneiden und Schleifen von Brillengläsern, die bei der Verarbeitung von Brillengläsern große Mengen an Mikroplastik produzieren. Im Rahmen des Projekts werden die Partner untersuchen, welche Lösungen für die Rückgewinnung von Mikroplastik in Frage kommen, und ihre Recyclingfähigkeit für die Herstellung neuer und innovativer 3D-gedruckter Objekte aus Optikgeschäften und Glasschleifereien testen. Alle experimentellen Arbeiten und die gesammelten Informationen über die Art und die Produktion von Mikroplastik werden für den Wissenstransfer an die Personen im Programmgebiet genutzt, um die Produktion von Mikroplastik und dessen Freisetzung in die Umwelt zu vermeiden.

    LaufzeitJänner/2024 - März/2026
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Ahmed Mohamed Jubartalla Ali
  • Sascha Fink
  • Lakshmi Srinivas Gidugu
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Claude Humbert
  • Daniela Krainer
  • Laura-Nadine Kroll
  • Marius Laux
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • Peter Schubert
  • Vishnu Parameswaran Nair
  • Martin Schusser
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Bernd Filipitsch
  • ForschungsschwerpunktProthetik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - COIN Aufbau 8. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In iLEAD wird eine neuartigen 3D Druck Technologie entwickelt um medizinische Assistenzprodukte (Prothesen und Orthesen) individuell angepasst, materialsparend, gewichtssparend und gleichzeitig mit hoher Festigkeit, kosteneffizient herzustellen. Die Entwicklung erfolgt unter Einbeziehung der zukünftigen Nutzer*innen und Expert*innen im Bereich der Therapie. Die Zielsetzung in iLEAD ist es eine internationale Leadership und Pioneering Position im Bereich 3D-Druck Technologie mit speziellem Fokus auf medizinische Assistenzprodukte zu erreichen. Technisch behandelt das Projekt die vollständige Wertschöpfungskette, angefangen bei der geeigneten Materialauswahl über das optimale Design bis hin zu innovativen Prozessen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2025 - März/2027
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • ForschungsschwerpunktWerkstofftechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg IT-AT 2021-2027
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg IT-AT
  • Das Ziel des MICRO-ALPS besteht darin, lokale Gemeinden und Unternehmen für eines der aufkommenden Probleme des 21. Jahrhunderts zu sensibilisieren, nämlich Mikroplastik, mit besonderem Augenmerk auf die alpinen Gebiete, wo dieser Schadstoff noch wenig erforscht ist. Mikroplastik entsteht beim Abbau oder bei der Verarbeitung von Kunststoffen und kann nach der UNEP-Klassifizierung sehr unterschiedliche Größen haben. Dies ist möglich, wenn man einen Teil der Brillenindustrie als Bezugspunkt und Beispiel nimmt, nämlich die Werkstätten zum Schneiden und Schleifen von Brillengläsern, die bei der Verarbeitung von Brillengläsern große Mengen an Mikroplastik produzieren. Im Rahmen des Projekts werden die Partner untersuchen, welche Lösungen für die Rückgewinnung von Mikroplastik in Frage kommen, und ihre Recyclingfähigkeit für die Herstellung neuer und innovativer 3D-gedruckter Objekte aus Optikgeschäften und Glasschleifereien testen. Alle experimentellen Arbeiten und die gesammelten Informationen über die Art und die Produktion von Mikroplastik werden für den Wissenstransfer an die Personen im Programmgebiet genutzt, um die Produktion von Mikroplastik und dessen Freisetzung in die Umwelt zu vermeiden.

    LaufzeitMärz/2025 - Oktober/2026
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • ForschungsschwerpunktRobotik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Trastic GmbH
  • Die Trastic GmbH produziert Tischplatten und Möbelfronten aus recyceltem Kunststoff und bezieht komplexere 3D-Teile wie Tischgestelle und Stühle zu. Diese externen Teile verursachen hohe Transportkosten und lange Lieferzeiten. Durch Eigenproduktion von Halbfertigteilen mittels 3D-Druck könnte Trastic Abhängigkeiten reduzieren, Lieferketten verkürzen und flexibler bei kleinen Aufträgen werden.
    Im Projekt Flake-and-Print wurde HDPE (High-Density Polyethylen) als ideales Material für den 3D-Druck identifiziert, was zu einer deutlichen Reduktion des CO₂-Ausstoßes führt. Ein Lebenszyklusvergleich zeigt, dass 3D-gedruckte HDPE-Tischgestelle weniger Emissionen und Energieverbrauch verursachen als Stahlgestelle.
    Mechanische Tests belegen, dass 3D-gedrucktes HDPE in Steifigkeit und Festigkeit mit gepresstem HDPE vergleichbar ist, jedoch geringere Bruchdehnung aufweist. Das schwarze HDPE zeigte die besten Ergebnisse bei Bewitterungstests. Durch Prozessoptimierungen wurde eine hohe Bauteilqualität erreicht, und verschiedene Druckbettmaterialien verbesserten die Haftung.
    Zur Fertigung der Tischgestelle wurden funktionale Muster entwickelt, die sich für Nachbearbeitungsmethoden wie Fräsen und Bohren eigneten. Fügetechniken wie Schraubverbindungen und Schweißverbindungen ermöglichten stabile, recyclingfähige Verbindungen. Das Projekt beweist, dass eine ressourceneffiziente Produktion sowohl ökologischen als auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.

    • Trastic GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Lead Partner)

    Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOANNEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zentrale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digitalzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: Produktions- & Fertigungstechnologien, Sicherheit, Data Science – Wissen aus Daten, Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, Logistik sowie das Thema Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maßnahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitäten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    LaufzeitJänner/2024 - März/2026
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Ahmed Mohamed Jubartalla Ali
  • Sascha Fink
  • Lakshmi Srinivas Gidugu
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Claude Humbert
  • Daniela Krainer
  • Laura-Nadine Kroll
  • Marius Laux
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • Peter Schubert
  • Vishnu Parameswaran Nair
  • Martin Schusser
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Bernd Filipitsch
  • ForschungsschwerpunktProthetik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - COIN Aufbau 8. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In iLEAD wird eine neuartigen 3D Druck Technologie entwickelt um medizinische Assistenzprodukte (Prothesen und Orthesen) individuell angepasst, materialsparend, gewichtssparend und gleichzeitig mit hoher Festigkeit, kosteneffizient herzustellen. Die Entwicklung erfolgt unter Einbeziehung der zukünftigen Nutzer*innen und Expert*innen im Bereich der Therapie. Die Zielsetzung in iLEAD ist es eine internationale Leadership und Pioneering Position im Bereich 3D-Druck Technologie mit speziellem Fokus auf medizinische Assistenzprodukte zu erreichen. Technisch behandelt das Projekt die vollständige Wertschöpfungskette, angefangen bei der geeigneten Materialauswahl über das optimale Design bis hin zu innovativen Prozessen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2025 - März/2027
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • ForschungsschwerpunktWerkstofftechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg IT-AT 2021-2027
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg IT-AT
  • Das Ziel des MICRO-ALPS besteht darin, lokale Gemeinden und Unternehmen für eines der aufkommenden Probleme des 21. Jahrhunderts zu sensibilisieren, nämlich Mikroplastik, mit besonderem Augenmerk auf die alpinen Gebiete, wo dieser Schadstoff noch wenig erforscht ist. Mikroplastik entsteht beim Abbau oder bei der Verarbeitung von Kunststoffen und kann nach der UNEP-Klassifizierung sehr unterschiedliche Größen haben. Dies ist möglich, wenn man einen Teil der Brillenindustrie als Bezugspunkt und Beispiel nimmt, nämlich die Werkstätten zum Schneiden und Schleifen von Brillengläsern, die bei der Verarbeitung von Brillengläsern große Mengen an Mikroplastik produzieren. Im Rahmen des Projekts werden die Partner untersuchen, welche Lösungen für die Rückgewinnung von Mikroplastik in Frage kommen, und ihre Recyclingfähigkeit für die Herstellung neuer und innovativer 3D-gedruckter Objekte aus Optikgeschäften und Glasschleifereien testen. Alle experimentellen Arbeiten und die gesammelten Informationen über die Art und die Produktion von Mikroplastik werden für den Wissenstransfer an die Personen im Programmgebiet genutzt, um die Produktion von Mikroplastik und dessen Freisetzung in die Umwelt zu vermeiden.

    LaufzeitMärz/2025 - Oktober/2026
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • ForschungsschwerpunktRobotik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Trastic GmbH
  • Die Trastic GmbH produziert Tischplatten und Möbelfronten aus recyceltem Kunststoff und bezieht komplexere 3D-Teile wie Tischgestelle und Stühle zu. Diese externen Teile verursachen hohe Transportkosten und lange Lieferzeiten. Durch Eigenproduktion von Halbfertigteilen mittels 3D-Druck könnte Trastic Abhängigkeiten reduzieren, Lieferketten verkürzen und flexibler bei kleinen Aufträgen werden.
    Im Projekt Flake-and-Print wurde HDPE (High-Density Polyethylen) als ideales Material für den 3D-Druck identifiziert, was zu einer deutlichen Reduktion des CO₂-Ausstoßes führt. Ein Lebenszyklusvergleich zeigt, dass 3D-gedruckte HDPE-Tischgestelle weniger Emissionen und Energieverbrauch verursachen als Stahlgestelle.
    Mechanische Tests belegen, dass 3D-gedrucktes HDPE in Steifigkeit und Festigkeit mit gepresstem HDPE vergleichbar ist, jedoch geringere Bruchdehnung aufweist. Das schwarze HDPE zeigte die besten Ergebnisse bei Bewitterungstests. Durch Prozessoptimierungen wurde eine hohe Bauteilqualität erreicht, und verschiedene Druckbettmaterialien verbesserten die Haftung.
    Zur Fertigung der Tischgestelle wurden funktionale Muster entwickelt, die sich für Nachbearbeitungsmethoden wie Fräsen und Bohren eigneten. Fügetechniken wie Schraubverbindungen und Schweißverbindungen ermöglichten stabile, recyclingfähige Verbindungen. Das Projekt beweist, dass eine ressourceneffiziente Produktion sowohl ökologischen als auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.

    • Trastic GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Lead Partner)

    Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOANNEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zentrale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digitalzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: Produktions- & Fertigungstechnologien, Sicherheit, Data Science – Wissen aus Daten, Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, Logistik sowie das Thema Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maßnahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitäten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    LaufzeitJänner/2022 - Dezember/2024
    Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Sophia Millonigg
  • Emma Schneider
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Claude Humbert
  • Marius Laux
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • ForschungsschwerpunktRobotik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammProduktion der Zukunft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Nanogoes3D vereint verschiedene Disziplinen für die Entwicklung von 3D-gedruckten Sohlen für individualisierte Schuhe im Sportbereich. Die Kombination aus Nanomaterialien und 3D-Druck-Technologie ermöglicht die Herstellung einer flexiblen, leichten und kostengünstigen intelligenten Schuheinlegesohle mit antibakteriellen Eigenschaften.

    Die Forschung gliedert sich in drei Bereiche:
    a) Entwicklung geeigneter Nanomaterialien für sensorische und antibakterielle Eigenschaften;
    b) Design und Entwicklung von 3D-Einlegesohlen mit hervorragenden physikalischen und mechanischen Eigenschaften;
    c) Entwicklung eines 3D-gedruckten intelligenten Einlegesohlen-Demonstrators durch Etablierung des optimalen Benutzerschnittstellenkonzepts auf der Grundlage von FEM-Simulationen.

    LaufzeitJuli/2023 - Juli/2024
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Marius Laux
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Emma Schneider
  • ForschungsschwerpunktKunststofftechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - Basisprogramm Ausschreibung 2023
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Durch das Recycling von Kunststoffabfällen können große Mengen an klimarelevanten Treibhausgasen vermieden werden. Aus dieser Motivation heraus hat sich die Trastic GmbH das Upcycling von Kunststoffabfällen zu individuellen und hochwertigen Möbeln zum Ziel gesetzt. Zu diesem Zweck hat sie ein Verfahren zur Herstellung von Möbelplatten aus recyceltem Kunststoff entwickelt. Allerdings lassen sich mit dem entwickelten Verfahren nur relativ einfache Geometrien herstellen. Ziel dieses Projekts ist es daher, einen Prozess zu entwickeln, mit dem sich farblich und mechanisch integrierbare Teile mit komplexeren Geometrien zur Aufwertung der gepressten Möbelstücke herstellen lassen. Dieser Prozess sollte in der Lage sein, die gleichen Rohstoffe wie das bisher entwickelte Pressverfahren zu verarbeiten, ebenso wie die dabei anfallenden Abfälle und Verschnitte. In diesem Zusammenhang ist die additive Fertigung auf Basis der Materialextrusion besonders interessant. Konkret sollen die Materialien in Form von Pellets verarbeitet werden, damit durch den Wegfall der Filamentherstellung massiv Energie gespart und die notwendige Verarbeitungsgeschwindigkeit erreicht wird.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Trastic GmbH (Lead Partner)
    LaufzeitJänner/2024 - März/2026
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Ahmed Mohamed Jubartalla Ali
  • Sascha Fink
  • Lakshmi Srinivas Gidugu
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Claude Humbert
  • Daniela Krainer
  • Laura-Nadine Kroll
  • Marius Laux
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Emma Schneider
  • Peter Schubert
  • Vishnu Parameswaran Nair
  • Martin Schusser
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Bernd Filipitsch
  • ForschungsschwerpunktProthetik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - COIN Aufbau 8. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In iLEAD wird eine neuartigen 3D Druck Technologie entwickelt um medizinische Assistenzprodukte (Prothesen und Orthesen) individuell angepasst, materialsparend, gewichtssparend und gleichzeitig mit hoher Festigkeit, kosteneffizient herzustellen. Die Entwicklung erfolgt unter Einbeziehung der zukünftigen Nutzer*innen und Expert*innen im Bereich der Therapie. Die Zielsetzung in iLEAD ist es eine internationale Leadership und Pioneering Position im Bereich 3D-Druck Technologie mit speziellem Fokus auf medizinische Assistenzprodukte zu erreichen. Technisch behandelt das Projekt die vollständige Wertschöpfungskette, angefangen bei der geeigneten Materialauswahl über das optimale Design bis hin zu innovativen Prozessen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)

    Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOANNEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zentrale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digitalzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: Produktions- & Fertigungstechnologien, Sicherheit, Data Science – Wissen aus Daten, Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, Logistik sowie das Thema Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maßnahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitäten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2023
    Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Lukas Wohofsky
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Peter Schubert
  • Sophia Millonigg
  • Pawel MICHALEC
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Ahmed Mohamed Jubartalla Ali
  • Sebastian Spintzyk
  • Lakshmi Srinivas Gidugu
  • Emma Schneider
  • Ahmed MOHAMED IBRAHIM ADAM
  • Mohammad ALSHAWABKEH
  • Sascha Fink
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • Sandra Schulnig
  • Anna Drechslerová
  • Laura-Nadine Kroll
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Claude Humbert
  • Martin Schusser
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Laura-Nadine Kroll
  • Anna Drechslerová
  • ForschungsschwerpunktProthetik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Medizinische Informationstechnik
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - COIN Aufbau 8. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Currently available medical assistance products (orthoses, rehabilitation equipment, etc.) are often laborious to manufacture (Functional Need FN1), the fabrication results in a considerable amount of waste (Social Need SN1), e.g. through casting molds, and so leads to expensive products (SN2). At the same time, products are optically not appealing (SN3), heavy (FN2) and lack individualization and functionalization. Similar to clothes with ready-made sizes, they often do not fit the respective user (FN3). Fit and function are not monitored (FN4), which can cause pain, infections and other injuries. This is where 3D-printing can offer a sustainable. 3D-printing is an essential technology to make today's manufacturing more resource-efficient, sustainable and flexible. However, 3D printing has not yet been able to exploit its potential for medical devices due to the following technological needs:
    - (TN1) Material can only be stacked in layers.
    - (TN2) Material combinations have not yet been investigated thoroughly.
    - (TN3) Support structures are complex and cannot be released easily.
    - (TN4) Functional components are not considered in the design and manufacturing process.
    iLEAD starts here and examines the following areas (Goals):
    - (G1) Multimaterial 3D-printing: material structure, compatibility analyses and print head design (addresses (FN1, SN1, TN2,3)).
    - (G2) Lightweight lattice and simulation-based optimization (addresses (SN1,3, FN2, TN3)).
    - (G3) 3D-printing strategies for 5-axis printing (addresses (FN2, TN1,3)).
    - (G4) Intelligent functionalization of products (addresses (FN4, TN4)).
    - (G5) Holistic participatory development process including users (addresses SN3, FN3,4).
    By 3D-printing of endless fibre composites, load-bearing and adaptive structures can be integrated into medical assistance products (e.g. shafts for legs). Combination of different materials enables to adjust the stiffness of lightweight lattices and to integrate sensors at relevant points during production (e.g. individualized splints with monitoring of training state) for the first time. The developed technology enables products to be individualized, exhibit high mechanical strength, while at the same time being cost-efficient, material- and weight-saving. iLEAD aims to produce medical assistance products WITH AND FOR the users by continuous user-centered-design, involving future users and experts in the field of therapy. Thus, iLEAD leads to an international leadership and pioneering position in 3D-printing technology with focus on medical assistance products.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Lead Partner)
    LaufzeitJänner/2022 - Dezember/2024
    Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Sophia Millonigg
  • Emma Schneider
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Claude Humbert
  • Marius Laux
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • ForschungsschwerpunktRobotik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammProduktion der Zukunft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Nanogoes3D vereint verschiedene Disziplinen für die Entwicklung von 3D-gedruckten Sohlen für individualisierte Schuhe im Sportbereich. Die Kombination aus Nanomaterialien und 3D-Druck-Technologie ermöglicht die Herstellung einer flexiblen, leichten und kostengünstigen intelligenten Schuheinlegesohle mit antibakteriellen Eigenschaften.

    Die Forschung gliedert sich in drei Bereiche:
    a) Entwicklung geeigneter Nanomaterialien für sensorische und antibakterielle Eigenschaften;
    b) Design und Entwicklung von 3D-Einlegesohlen mit hervorragenden physikalischen und mechanischen Eigenschaften;
    c) Entwicklung eines 3D-gedruckten intelligenten Einlegesohlen-Demonstrators durch Etablierung des optimalen Benutzerschnittstellenkonzepts auf der Grundlage von FEM-Simulationen.

    LaufzeitJuni/2023 - Dezember/2023
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Emma Schneider
  • Pawel MICHALEC
  • Marius Laux
  • Julian BOSCH
  • Lakshmi Srinivas Gidugu
  • ForschungsschwerpunktWerkstofftechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammKleine Prototypförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Diese Forschung zielte darauf ab, das Potenzial des 5-Achsen-Drucks mit kontinuierlichen Fasern zu erforschen, insbesondere durch die Integration von Rotationsdruck und 3D-gedruckten Formen. Das Ziel war es, hochsteife Strukturen zu schaffen, indem kontinuierliche Fasern auf eine rotierende Form gedruckt wurden, die dann vom Endprodukt abgetrennt werden konnte. Da es nur eine begrenzte Anzahl von Versuchen gab, diese Techniken zu integrieren, bot diese Forschung eine wertvolle Gelegenheit zur Weiterentwicklung der 3D-Druck-Technologie. 

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Lead Partner)
    LaufzeitJuli/2023 - Juli/2024
    Projektleitung
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Marius Laux
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Emma Schneider
  • ForschungsschwerpunktKunststofftechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - Basisprogramm Ausschreibung 2023
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Durch das Recycling von Kunststoffabfällen können große Mengen an klimarelevanten Treibhausgasen vermieden werden. Aus dieser Motivation heraus hat sich die Trastic GmbH das Upcycling von Kunststoffabfällen zu individuellen und hochwertigen Möbeln zum Ziel gesetzt. Zu diesem Zweck hat sie ein Verfahren zur Herstellung von Möbelplatten aus recyceltem Kunststoff entwickelt. Allerdings lassen sich mit dem entwickelten Verfahren nur relativ einfache Geometrien herstellen. Ziel dieses Projekts ist es daher, einen Prozess zu entwickeln, mit dem sich farblich und mechanisch integrierbare Teile mit komplexeren Geometrien zur Aufwertung der gepressten Möbelstücke herstellen lassen. Dieser Prozess sollte in der Lage sein, die gleichen Rohstoffe wie das bisher entwickelte Pressverfahren zu verarbeiten, ebenso wie die dabei anfallenden Abfälle und Verschnitte. In diesem Zusammenhang ist die additive Fertigung auf Basis der Materialextrusion besonders interessant. Konkret sollen die Materialien in Form von Pellets verarbeitet werden, damit durch den Wegfall der Filamentherstellung massiv Energie gespart und die notwendige Verarbeitungsgeschwindigkeit erreicht wird.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Trastic GmbH (Lead Partner)
    LaufzeitJänner/2020 - März/2022
    Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Alexander Berndt
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Pawel MICHALEC
  • Akram Mohsen Ibrahim Saber IBRAHIM
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg SI-AT
  • Das übergeordnete Projektziel war die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovationdurch die Einrichtung einer gemeinsamen AM-Technologieplattform. Im ProjektASAM wurde die Kooperation der beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wurde eine gemeinsamegrenzübergreifende AM-Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung war es, die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM-Technologien zu entwickeln.

    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

    The overarching project objective was to strengthen cross-border competition, research and innovation by establishing a joint AM technology platform. In the ASAM project, cooperation between the two high-techlocations Ljubljana Region and Villach Technology Park in the key area of`Additive Manufacturing AM´ was raised to a professional level and a joint cross-border AM platform was established. The medium-term objective was to develop the macro-region (Slovenia, Austria, northern Italy, Croatia) into a European regional leader for AM technologies.

    Co-financed by the European Regional Development Fond

    Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOANNEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zentrale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digitalzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: Produktions- & Fertigungstechnologien, Sicherheit, Data Science – Wissen aus Daten, Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, Logistik sowie das Thema Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maßnahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitäten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2022
    Homepage Nähere Informationen finden Sie auf www.efre.gv.at
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pascal Nicolay
  • Josef Tuppinger
  • Lisa-Marie Faller
  • Petra Hössl
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Mohammad ALSHAWABKEH
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Marius Laux
  • Helga KALTENBACHER
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Michael Roth
  • Claude Humbert
  • Pawel MICHALEC
  • Marcus ROSCHKE
  • Bünyamin TOPRAKKALE
  • Izabella Noemi Foro
  • Jana GEHRKE
  • Hugo MONTHOIL
  • Diana FARTHOFER
  • Bernd Filipitsch
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • Dominic Blandine Zettel
  • Hannes Oberlercher
  • ForschungsschwerpunktFertigungstechnik
    Studiengänge
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE-REACT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Die drei Partner arbeiten im Projekt EFRE Smarter Leichtbau 4.0 seit dem Jahr 2018 erfolgreich zusammen. Die Schwerpunkte dieses Projekts waren bzw. sind:
    • Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen zur Effizienzsteigerung und besseren Nachhaltigkeit für unterschiedlichste Anwendungen
    • Weiterentwicklung der Faserwerkstoffe insbesonders in Richtung nachwachsende Rohstoffe
    • Integration von Sensorik für smarte Funktionalität bzw. zur effizienten Prozesssteuerung
    • Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Prozessanalytik-Technologie
    Parallel dazu wurden die Forscher dieser Technologien im Rahmen des Trainingsprogramms „Scientrepreneur – Basiswissen für Gründer*innen“ hinsichtlich unternehmerischer Verwertung sensibilisiert und ihnen Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns vermittelt. Das Trainingsprogramm wurde für Forscher*innen der beteiligten Instiutionen zweimal abgehalten.
    Darüber hinaus wurde ein „ideales“ gesamtheitliches Konzept zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Dieses Konzept beinhaltet nicht nur einen Spin-off-Prozess auf der operativen Ebene, sondern auch Aufgaben, Prozesse und Methoden auf der normativen und strategischen Ebene einer Organisation.
    Gemeinsame Projekteinreichungen mit Unternehmen der Region, die auf den Ergebnissen aufbauen (beispielsweise Prosthetics 4.0), wissenschaftliche Publikationen bis hin zur Vorstellung des Projekts im Rahmen der Veranstaltung Europa in meiner Region als eines von 3 Kärntner Projekten belegen die erfolgreiche Zusammarbeit der Partner und es konnte ein signifikanter Mehrwert durch die Kooperation erreicht werden.
    Ende des Jahres 2019 hat die Europäische Kommission den europäischen Grünen Deal vorgestellt, um Maßnahmen zu setzen um die Bedrohung von Klimawandel und Umweltzerstörung abzuwenden und der gleichzeitig eine Wachstumsstrategie für den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten Wirtschaft darstellt.
    Die aktuelle Krise zufolge COVID 19 führt zusätzlich zu einem Umdenken im Hinblick auf Lieferketten und Versorgung weit über Lebensmittel hinaus.
    Beide Aspekte sprechen für Smarten Leichtbau insbesonders mit nachwachsenden Rohstoffen.
    Leichtbau in allen Anwendungen ist ein notwendiger Aspekt um Ressourcen zu sparen. Neben den primären Ressourcen in der Herstellung ermöglicht er vor allem bei Konstruktionen die in irgendeiner Form bewegt werden, Einsparungen im Betrieb durch geringeres Gewicht. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, insbesonders als Verstärkungsfaser ermöglicht den Einsatz regionaler Rohstoffe, und regionaler Fertigung. Der Einsatz von Sensorik ermöglicht eine Schnittstelle zur digitalen Welt und trägt darüber hinaus zur weiteren Ressourceneinsparung bei, da Materialien optimal ausgenutzt werden können.
    Auf diese Eckpunkte und die bereits erreichten Ergebnisse baut der eigenständige EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.1 auf, der einen signfikanten neuen Schritt in der Arbeit und der Kooperation darstellt.


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    • W3C Wood Carinthian Competence Center (Lead Partner)
    • Silicon Austria Labs GmbH
    LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2023
    Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Lukas Wohofsky
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Peter Schubert
  • Sophia Millonigg
  • Pawel MICHALEC
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Ahmed Mohamed Jubartalla Ali
  • Sebastian Spintzyk
  • Lakshmi Srinivas Gidugu
  • Emma Schneider
  • Ahmed MOHAMED IBRAHIM ADAM
  • Mohammad ALSHAWABKEH
  • Sascha Fink
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Marius Laux
  • Sandra Schulnig
  • Anna Drechslerová
  • Laura-Nadine Kroll
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Claude Humbert
  • Martin Schusser
  • Kayleigh VAN NIEHOFF
  • Laura-Nadine Kroll
  • Anna Drechslerová
  • ForschungsschwerpunktProthetik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Medizinische Informationstechnik
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammFFG - COIN Aufbau 8. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Currently available medical assistance products (orthoses, rehabilitation equipment, etc.) are often laborious to manufacture (Functional Need FN1), the fabrication results in a considerable amount of waste (Social Need SN1), e.g. through casting molds, and so leads to expensive products (SN2). At the same time, products are optically not appealing (SN3), heavy (FN2) and lack individualization and functionalization. Similar to clothes with ready-made sizes, they often do not fit the respective user (FN3). Fit and function are not monitored (FN4), which can cause pain, infections and other injuries. This is where 3D-printing can offer a sustainable. 3D-printing is an essential technology to make today's manufacturing more resource-efficient, sustainable and flexible. However, 3D printing has not yet been able to exploit its potential for medical devices due to the following technological needs:
    - (TN1) Material can only be stacked in layers.
    - (TN2) Material combinations have not yet been investigated thoroughly.
    - (TN3) Support structures are complex and cannot be released easily.
    - (TN4) Functional components are not considered in the design and manufacturing process.
    iLEAD starts here and examines the following areas (Goals):
    - (G1) Multimaterial 3D-printing: material structure, compatibility analyses and print head design (addresses (FN1, SN1, TN2,3)).
    - (G2) Lightweight lattice and simulation-based optimization (addresses (SN1,3, FN2, TN3)).
    - (G3) 3D-printing strategies for 5-axis printing (addresses (FN2, TN1,3)).
    - (G4) Intelligent functionalization of products (addresses (FN4, TN4)).
    - (G5) Holistic participatory development process including users (addresses SN3, FN3,4).
    By 3D-printing of endless fibre composites, load-bearing and adaptive structures can be integrated into medical assistance products (e.g. shafts for legs). Combination of different materials enables to adjust the stiffness of lightweight lattices and to integrate sensors at relevant points during production (e.g. individualized splints with monitoring of training state) for the first time. The developed technology enables products to be individualized, exhibit high mechanical strength, while at the same time being cost-efficient, material- and weight-saving. iLEAD aims to produce medical assistance products WITH AND FOR the users by continuous user-centered-design, involving future users and experts in the field of therapy. Thus, iLEAD leads to an international leadership and pioneering position in 3D-printing technology with focus on medical assistance products.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Kärnten - gemeinnützige Gesellschaft mbH (Forschung) (Lead Partner)
    LaufzeitJänner/2022 - Dezember/2024
    Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Mathias Brandstötter
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sakine Deniz Varsavas
  • Sophia Millonigg
  • Emma Schneider
  • Pawel MICHALEC
  • Sandra Schulnig
  • Claude Humbert
  • Marius Laux
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • ForschungsschwerpunktRobotik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammProduktion der Zukunft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Nanogoes3D vereint verschiedene Disziplinen für die Entwicklung von 3D-gedruckten Sohlen für individualisierte Schuhe im Sportbereich. Die Kombination aus Nanomaterialien und 3D-Druck-Technologie ermöglicht die Herstellung einer flexiblen, leichten und kostengünstigen intelligenten Schuheinlegesohle mit antibakteriellen Eigenschaften.

    Die Forschung gliedert sich in drei Bereiche:
    a) Entwicklung geeigneter Nanomaterialien für sensorische und antibakterielle Eigenschaften;
    b) Design und Entwicklung von 3D-Einlegesohlen mit hervorragenden physikalischen und mechanischen Eigenschaften;
    c) Entwicklung eines 3D-gedruckten intelligenten Einlegesohlen-Demonstrators durch Etablierung des optimalen Benutzerschnittstellenkonzepts auf der Grundlage von FEM-Simulationen.

    LaufzeitFebruar/2018 - August/2021
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Michael Schnabl
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE-KWF
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Die EFRE-Projektreihe „Smart Lightweight Design 4.0 und Smart Lightweight Design 4.1“ wurde mit dem Holzkompetenzzentrum Wood K plus der Silicon Austria Labs (SAL) und der Fachhochschule Kärnten durchgeführt. Gemeinsam wurde an zukunftsweisenden naturfaserverstärkten Kunststoffen gearbeitet, die zusätzlich mit Sensorik und smarter Datenauswertung kombiniert werden. Im Rahmen der Projekte wurde an der FH Kärnten die additive Fertigung für diese neuen Materialien und smarten Systeme weiterentwickelt. Im Projekt wurden verschiedene Anwendungsfelder der neuen additiven Fertigungstechnologie untersucht: Integration von Sensoren in smarte medizinische Phantome, Entwicklung von Greifersystemen mit taktiler Sensorik, bionische Systeme für recycelbare Multimaterialsysteme, vibrationsreduzierte Leichtbausysteme und Robotergreiferdesign von Multimaterial- und Softrobotersystemen. Gleichzeitig unterstützen wir die regionale, österreichische und europäische Industrie durch den Transfer dieser Forschungsergebnisse in die industrielle Praxis und die Förderung von Gründungsinitiativen.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    • W3C Wood Carinthian Competence Center (Lead Partner)
    • Silicon Austria Labs GmbH
    LaufzeitSeptember/2017 - Juli/2020
    Projektleitung
  • Robert Hauser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Javad Zarbakhsh
  • Reinhard Tober
  • Pia Zupan-Angerer
  • Marius Laux
  • ForschungsschwerpunktComputer Integrated Manufacturing (CIM)
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammErasmus+ KA2 Strategische Partnerschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Agency for Mobility and EU Programmes
  • Ziel des Projektes war es, die Schüler*innen berufsbildender Schulen an moderne Technologien, in diesem Fall 3D-Druck-Technologie, heranzuführen. Im Rahmen dieses transnationalen Projektes wurden ausgewählte Schulen aus Litauen, Kroatien und Polen und die FH Kärnten als Wissensvermittler zusammengeschlossen. Im Rahmen mehrerer Workshops wurden Schüler*innen und Lehrer*innen vor Ort (Villach) in Design, Konstruktion, Fertigung und Nachbearbeitung von frei gewählten Objekten unter Nutzung der diversen 3D-Druck-Technologien herangeführt. In weiterer Folge wird dieses Wissen auch an den Schulen unter Verwendung der im Rahmen des Projektes erworbenen 3D-Drucker weiterverwendet.

    LaufzeitApril/2019 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Pascal Nicolay
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Minghao WANG
  • Pia Zupan-Angerer
  • Hannes Oberlercher
  • Stephan Mark Thaler
  • Helga KALTENBACHER
  • Marius Laux
  • Josef Zwatz
  • ForschungsschwerpunktÜbertragungstechnik
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • CTR Carinthian Tech Research AG
  • Integrierte Sensoren sind eine der Schlüsseltechnologien für das „Internet of Things“ und die Industrie 4.0. Es besteht jedoch das Problem der drahtlosen Abfrage von Sensoren, die in geschlossene Strukturen mit Metallwänden integriert sind (z. B. chemische Reaktoren). In diesem Fall ist es nicht möglich, konventionelle drahtlose Techniken (Funkwellen) zu verwenden. Das liegt daran, dass Funkfrequenzen kein Metall durchdringen. Am CiSMAT arbeiteten Forscher*innen der Gruppe SHM Labs in Partnerschaft mit Silicon Austria Labs und TDK (vormals EPCOS) an der Entwicklung einer Lösung für die Übertragung von Daten und Energie durch dicke Metallwände mittels Ultraschallwellen. Mehrere Demonstratoren wurden entwickelt und erfolgreich getestet.

    • CTR Carinthian Tech Research AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
  • Gerald Scherer
  • Nikolas Jausz
  • Nadine Ramusch
  • Alexander Macnik
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Marius Laux
  • Christoph Uran
  • Komal Mohandas PURANT
  • Peter Por
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg SI-AT
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und Österreich tätig sind,repräsentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie können aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produktenicht mit anderen verknüpft werden können.Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen derUnternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die Stärkung von Forschung und Innovation(F&I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedeneBranchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind.Obwohl beide SI-AT Länder wichtige F&I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durchFragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse


    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Marius Laux folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=m.laux